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	<title>Dow Jones &#8211; Spress</title>
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		<title>Marktbericht Turnaround nach unten So tief kann der DAX jetzt fallen Der Turnaround im DAX nimmt Gestalt an. Zu Wochenbeginn rutscht der deutsche Leitindex erneut ab. Wo können die deutschen Standardwerte jetzt Halt finden?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 08:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marktbericht Deutliche Kursgewinne Die Wall-Street meldet sich zurück Stand: 21.06.2021 22:24 Uhr Ähnlich wie beim DAX haben auch die US-Märkte zum Wochenstart in einer Gegenbewegung deutlich zugelegt. Zinsängste sind etwas abgeflaut. Nun blickt alles auf Notenbank-Chef Jerome Powell. Die New Yorker Börsen haben zum Wochenstart den Schock vom Freitag wieder abgeschüttelt und deutlich Boden gut [&#8230;]]]></description>
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<p> Marktbericht </p>
<h1> Deutliche Kursgewinne Die Wall-Street meldet sich zurück </h1>
<p> Stand: 21.06.2021 22:24 Uhr </p>
<p><strong> Ähnlich wie beim DAX haben auch die US-Märkte zum Wochenstart in einer Gegenbewegung deutlich zugelegt. Zinsängste sind etwas abgeflaut. Nun blickt alles auf Notenbank-Chef Jerome Powell. </strong> Die New Yorker Börsen haben zum Wochenstart den Schock vom Freitag wieder abgeschüttelt und deutlich Boden gut gemacht. Unter Führung des Leitindex Dow Jones, der 1,76 Prozent oder fast 600 Punkte zulegte auf 33.876 Punkte, lagen zum Handelsschluss alle Indizes komfortabel im grünen Bereich. Auch die zunächst schwächer gestartete Technologiebörse Nasdaq war im Verlauf ins Plus gedreht und gewann 0,8 Prozent. Der Auswahlindex Nasdaq 100 ging bei 14.137 Punkten um 0,6 Prozent ebenfalls höher aus dem Handel. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index baute seine Anfangsgewinne aus und schloss 1,4 Prozent höher bei 4224 Punkten. Zum Wochenstart standen kaum nennenswerte Konjunkturdaten auf dem Programm. Von dieser Seite blieb der Kursimpuls also gering.</p>
<h2> Alle Augen auf Jerome Powell </h2>
<p>Für solche Kursimpulse ist nicht nur für die US-Börsen derzeit fast ausschließlich die Notenbank Federal Reserve zuständig. Die Augen der Investoren richten sich nun auf eine Anhörung des Fed-Chefs Jerome Powell vor Teilen des US-Kongresses an diesem Dienstag. Dabei geht es um die Reaktion der Notenbank auf die Corona-Pandemie. Die Äußerungen Powells dürften genau auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik abgeklopft werden. &#8220;In gewisser Hinsicht verhalten sich die Anleger so, als ob die US-Notenbank ihre Unterstützung für die US-Wirtschaft vollständig einstellen würde, auch wenn nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte&#8221;, schrieb Marktanalyst Michael Hewson vom Handelshaus CMC Markets. Eine etwas differenziertere Betrachtung des jüngsten Zinsbeschlusses der Fed also. &#8220;Wir glauben, dass der neue Ausblick der Fed in absehbarer Zeit nicht zu deutlich höheren Leitzinsen führen wird&#8221;, so die Analysten von BlackRock. Unter den 30 Einzelwerten im Dow Jones gab es keinen einzigen Verlierer, Tagessieger waren die Papiere des Kreditkartenriesen American Express. Für Finanzwerte würden höhere Zinsen Rückenwind bedeuten, steigen dadurch doch die Margen und somit die Gewinne.</p>
<h2> DAX schließt am Tageshoch</h2>
<p>Aufatmen auch an der heimischen Börse. Der DAX hat nach schwachem Start im Handelsverlauf die Kurve gekriegt und damit nach den deutlichen Verlusten vom Freitag Stärke gezeigt. Dies trotz der sich abzeichnenden Zinswende in den USA, die die Anleger aber weiter umtreibt und auf der Tagesordnung der Börse(n) weiter ganz oben steht. <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACA1XIMQ6AIAwAwL-wA9HEhbewVKiCChgowWj8uzo63l2sMsUc0V6Ullq21gTBjKUYB1VYfMtn-jSRlpOPEE-MWgbIK42YvXGEf3ILB7ep8SVFLLzrB-EobOx-AM-jZlJtAAAA" class="textlink" title="Link zu: Marktbericht: Die Fed wird deutlicher" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Denn die US-Notenbank Federal Reserve hat zwar klar gemacht, dass die Zinsen perspektivisch wieder anziehen werden,</a> bis es aber soweit ist, könnte es noch dauern. Am Ende eines volatilen Handelstages schloss der deutsche Leitindex bei 15.603 Punkten ein Prozent fester und zudem nur knapp unter seinem Tageshoch bei 15.606 Punkten. Zum Handelsstart hatte es allerdings nicht nach einem Happy-End ausgesehen, das Tagestief lag bei 15.309 Punkte immerhin rund 300 Zähler tiefer als der Schlusskurs. Positiv auch, dass der DAX sogar auf Schlusskursbasis über seiner technischen Unterstützung von 15.500 Punkten endete, was eine gewisse Absicherung nach unten bietet.</p>
<h2> Das neue Szenario ist noch nicht in trockenen Tüchern</h2>
<p>Aber trotz der Intra-Day-Erholung: Potenzielles Störfeuer gibt es weiterhin reichlich. Denn der Fed-Beschluss ist nicht in Stein gemeißelt, was den Zeitpunkt erster geldpolitischer Straffungen betrifft. James Bullard, der Präsident der regionalen US-Notenbank Fed von St. Louis, hatte am Freitag eine Leitzinserhöhung bereits im kommenden Jahr ins Spiel gebracht. Prompt sackten die Märkte ab. Es dürfte daher wohl noch etwas dauern, bis sich die Anleger mit dem neuen und wohl auch volatileren Umfeld für die Kapitalmärkte arrangiert haben. &#8220;Das Interessante an dieser Korrektur ist, dass sie verzögert war, so dass der Markt eine Weile brauchte, um die Nachrichten zu verarbeiten&#8221;, sagte Sebastien Galy, Stratege bei Nordea Asset Management.</p>
<h2> Von der EZB droht keine Gefahr</h2>
<p>Während die Anleger über den Fed-Kurs rätseln, können sie sich dies in Bezug auf die EZB sparen. Trotz der zuletzt auch in Europa anziehenden Inflationsgefahren ist von einem Ende der ultralockeren Geldpolitik weit und breit nichts in Sicht. Das machte heute Bankchefin Christine Lagarde nochmals deutlich. Es gelte weiter wachsam zu bleiben, auch wenn sich der Ausblick angesichts der verbesserten Corona-Lage &#8220;in der Tat&#8221; aufhelle, sagte Lagarde am Montag in einer Videoschalte vor einem Ausschuss des Europa-Parlaments. Die geldpolitische Unterstützung müsse bis weit in die Phase der Konjunkturerholung hinein eine Brückenfunktion einnehmen. Lagarde machte einmal mehr deutlich, dass die EZB den jüngsten Anstieg der Inflation als vorübergehend ansieht.</p>
<p> Christine Lagarde </p>
<h2> Autoaktien, Siemens, BASF &amp; Co. gefragt</h2>
<p> Nach den stärkeren Verlusten am Freitag stiegen heute erste Schnäppchenjäger auf tieferem Niveau wieder ein. Teilweise gab es bei den Einzeltiteln deutliche Gewinne von über zwei Prozent. Gefragt waren Autoaktien, aber auch andere Zykliker &#8211; also Unternehmen, deren Geschäfte stark vom Konjunkturverlauf abhängen &#8211; wie Siemens, BASF oder Covestro. Rückenwind erhielten die exportstarken Branchen derzeit vom zuletzt schwachen Euro, ein Effekt, der nicht zu unterschätzen ist. Am Indexende standen die beiden Fresenius-Papiere, und auch Bayer gaben nach. Gegen den Leverkusener Konzern wurde am Abend eine weitere Klage wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat vor Gericht in den USA eingereicht.</p>
<h2> Sorgen um Delta-Variante </h2>
<p> Potenzielles Störfeuer könnte aber auch noch von einer anderen Seite kommen. Denn mit der sich ausbreitenden hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus meldet sich derzeit ein alter Bekannter wieder zurück. Eine Entwicklung, auf die nicht nur die Märkte gerne verzichtet hätten &#8211; und die natürlich allemal das Zeug dazu hat, für viel Unsicherheit zu sorgen. Zwar sind die Infektionszahlen hierzulande (noch) niedrig; die Frage ist aber nicht, ob sich das Virus hierzulande stärker verbreiten wird, sondern wie und wann. Der Impfkampagne kommt damit auch für die Kapitalmärkte noch größere Bedeutung zu als ohnehin.</p>
<h2> Euro erholt sich</h2>
<p> Volatil geht es heute auch am Devisenmarkt zu. Die neuen Zinsspekulationen in den USA haben dem Dollar zu Wochenbeginn zunächst größeren Auftrieb verleihen, der Greenback stieg im frühen Handel gegen den Euro bis auf 1,1848 Dollar. Mittlerweile sind die Anfangsgewinne aber in einer starken Gegenbewegung wieder verloren gegangen. Der Euro liegt im US-Handel bei 1,1917 Dollar sogar wieder knapp ein halbes Prozent im Plus. Seit Mittwoch hat der Euro nach dem Zinsentscheid der Fed allerdings unter starkem Druck gestanden und bis zu knapp drei US-Cent an Wert verloren. Aus Händlerkreisen hieß es, dass die Erholung am Aktienmarkt dem Euro Rückenwind gegeben habe. Der Dollar gilt in Zeiten hoher Unsicherheit und Krisenzeiten als sicherer Hafen. Wenn die Anleger dann wieder bereit sind, größere Risiken einzugehen, fällt er meist wieder zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1891 (Freitag: 1,1898) US-Dollar fest.</p>
<h2> Iran-Wahl stützt die Ölpreise </h2>
<p> Die Ölpreise sind am Montag gestiegen. Bis zum Abend haben sie leichte Gewinne aus dem frühen Handel deutlich ausgebaut. Marktbeobachter verwiesen auf eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten und die jüngste Kursentwicklung am Devisenmarkt. Die Ölpreise erhielten am Nachmittag Auftrieb durch eine leichte Kursschwäche des US-Dollar. Zugleich erhalten die Preise Unterstützung durch den Wahlausgang im Iran und die nach wie vor ergebnislosen Verhandlungen über das iranische Atomprogramm: Die US-Sanktionen dürften so schnell nicht gelockert werden, mit einem größeren Ölangebot aus dem Iran ist vorerst nicht zu rechnen.</p>
<h2> &#8220;Todeskreuz&#8221; und China-Sorgen beim Bitcoin </h2>
<p> Kryptowährung geraten zu Wochenbeginn deutlich unter Druck. Der Bitcoin fällt auf rund 32.400 Dollar und damit rund neun Prozent zurück. Als Grund wird auf das harte Vorgehen Chinas gegen das Krypto-Mining verwiesen. Darunter versteht man die digitale Herstellung von Internet-Währungen über komplizierte Rechenoperationen. Zudem erhöht China den Druck auf die heimischen Banken: Diese sollten sich nicht in Kryptowährungsgeschäften engagieren. Charttechnische Verkaufssignale beschleunigen die Talfahrt des Bitcoin zusätzlich. Am Wochenende hatte der Durchschnittskurs der 50 vorangegangenen Tage den 200-Tages-Schnitt unterschritten. Diese Konstellation heißt im Börsenjargon &#8220;Todeskreuz&#8221; und gilt als Startschuss für weitere Verkäufe.</p>
<h2> Auto1 ab heute im MDAX </h2>
<p> Heute sind die von der Deutschen Börse beschlossenen Index-Änderungen wirksam geworden. Neu im MDAX sind die Papiere des Online-Gebrauchtwagenhändlers Auto1. Auch im SDAX gibt es einige Änderungen, so steigen etwa die Anteile der Vodafone-Funkmastentochter Vantage Towers in den Nebenwerteindex auf. Im DAX bleibt alles beim Alten.</p>
<h2> BMW-Chef verteidigt Verbrenner-Strategie und will Kosten deutlich senken </h2>
<p> BMW-Chef Oliver Zipse hat die Strategie seines Konzerns verteidigt, langsamer als etwa der heimische Konkurrent Audi aus der Produktion klassischer Verbrennermotoren auszusteigen. &#8220;Die wahren Entscheider in unserer Industrie sind die Kunden&#8221;, sagte der Manager der &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;. Zwar werde es in den kommenden 15 Jahren Städte, Regionen und Länder geben, in denen sich der Transformationsprozess zur Elektromobilität vollständig vollziehe. Aber in der Summe der weltweit 140 BMW-Märkte werde das nicht der Fall sein. Zudem will das Unternehmen die Herstellungskosten deutlich senken. &#8220;Wir werden bis 2025 die Produktionskosten pro Fahrzeug um 25 Prozent senken &#8211; gemessen an dem Niveau von 2019&#8221;, sagte Vorstandsmitglied Milan Nedeljkovic dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstagausgabe). Dies solle über die Digitalisierung von Planungsprozessen, eine schlankere Logistik sowie eine bessere Auslastung der bestehenden Werke geschehen, hieß es vorab.</p>
<h2> Porsche produziert künftig Batteriezellen im kleinen Stil </h2>
<p> Der zum VW-Konzern gehörende Sportwagenbauer Porsche will zusammen mit einem Partner im kleinen Umfang Hochleistungs-Batteriezellen herstellen. Die Batteriefabrik soll im Großraum Stuttgart entstehen, wie Porsche mitteilte. Die Batteriezelle sei der Brennraum der Zukunft. Die geplante Fabrik soll einmal eine Kapazität von 100 Megawattstunden pro Jahr erreichen. Das seien Batteriezellen für 1000 Autos. Produktionsstart soll 2024 sein. Am Abend berichteten Medien, dass Varta als Batteriezulieferer für Porsche einsteigen wird. Varta hatte im Frühjahr erklärt, künftig Zellen für die Elektromobilität herstellen zu wollen.</p>
<p>Derweil bahnt sich bei der ebenfalls zum Konzern gehörenden italienischen Sportwagentochter Bugatti eine Entscheidung an. Der Konzern will über die Zukunft der Luxusmarke bis Ende Juni entscheiden. Das kündigte Konzernvorstand und Porsche-Chef Oliver Blume am Montag an.</p>
<h2> BaFin prüft CureVac-Crash</h2>
<p>Der Kursabsturz der CureVac-Aktie hat die Finanzaufsicht BaFin auf den Plan gerufen. Die BaFin schaue sich außergewöhnliche Kursbewegungen dahingehend an, ob möglicherweise Verdachtsmomente für Marktmissbrauch oder Marktmanipulation vorliegen, sagte ein Behördensprecher heute. Die Aktie von CureVac war nach enttäuschenden Studienergebnissen bei dem Covid-Impfstoff des Tübinger Biotechunternehmens am Donnerstag um mehr als 40 Prozent eingebrochen. Die &#8220;Rheinische Post&#8221; hatte zuvor unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, dass die BaFin dem Verdacht nachgehe, ob jemand aus den Unternehmen CureVac oder Bayer sein Insiderwissen genutzt und rechtzeitig Aktien abgestoßen haben könnte. Bayer ist Kooperationspartner von CureVac.</p>
<h2> Drägerwerk hebt die Prognose an</h2>
<p>Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Konzern Drägerwerk stellt seinen Aktionären für 2021 nach bislang guten Geschäften einen geringeren Umsatzrückgang in Aussicht als bisher befürchtet. So erwartet der SDAX-Konzern jetzt nur noch einen währungsbereinigten Rückgang der Erlöse um zwei bis sechs Prozent, wie er am Montagabend in Lübeck nach Börsenschluss mitteilte. Bisher hatte das Unternehmen mit einem Abfall von sieben bis elf Prozent gerechnet. Auch bei der Marge des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) wird Drägerwerk optimistischer. Sie soll nun bei acht bis elf Prozent liegen, nachdem das Unternehmen vorher fünf bis acht Prozent erwartet hatte. Die Aktie legt auf der Handelsplattform Tradegate zu.</p>
<h2> Bundeskartellamt nimmt auch Apple unter die Lupe </h2>
<p>Das Bundeskartellamt nutzt seine neuen Möglichkeiten zum Vorgehen gegen große Digital-Plattformen <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxWLMQ7DIBAE_0IPxK3fQgP2xlgBhI69ICXK3-2UM5r5GjWryWQfa_DBzzkd44ExthzV7bjVKfzTk8FrI6QhV7TgY-8FNmnbMV5RiFJipX1DkkTdMuTelB8LqSdZtB1odoJMmHdkl8fiMmsxvwsmKln-hwAAAA.." class="textlink" title="Link zu: Bundeskartellamt ermittelt nun auch gegen Apple" target="_blank" rel="nofollow noopener"> nun auch für Ermittlungen gegen Apple</a> . &#8220;Wir werden jetzt prüfen, ob Apple rund um das iPhone mit dem proprietären Betriebssystem iOS ein digitales Ökosystem über mehrere Märkte errichtet hat&#8221;, kündigte Kartellamts-Präsident Andreas Mundt an. Auf der Grundlage des im Januar reformierten Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen prüft die Behörde bereits Facebook, Amazon und Google.</p>
<h2> Plötzlicher Chefwechsel bei Fluggesellschaft Norwegian </h2>
<p>Die Fluggesellschaft Norwegian tauscht nach turbulenten Monaten ihren Chef aus. Vorstandschef Jacob Schram wird durch den bisherigen Finanzchef Geir Karlsen ersetzt. Karlsen sollte seinen neuen Job noch im Laufe des Montags antreten. Ein Grund für den plötzlichen Wechsel wurde zunächst nicht genannt. Nach langem Kampf ums Überleben hatte die Fluggesellschaft zuletzt ihre Neuaufstellung abgeschlossen und auch die monatelange Zeit unter Gläubigerschutz hinter sich gelassen.</p>
<h2> Frachttechnologie-Startup Forto ist jetzt ein &#8220;Einhorn&#8221; </h2>
<p>Das Berliner Frachttechnologie-Startup Forto hat bei Investoren frisches Kapital in Höhe von 240 Millionen Dollar eingesammelt. Das fünf Jahre alte Unternehmen wird nun mit 1,2 Milliarden Dollar bewertet. Damit schafft die Firma den Sprung zum &#8220;Einhorn&#8221;. Ab einer Milliarde Dollar werden Startups im Jargon der Investmentbanker als &#8220;Einhörner&#8221; bezeichnet.</p>
<h2> Novartis mit positiven Studiendaten zu Zolgensma </h2>
<p>Novartis hat am Freitagabend positive Studiendaten zum Nutzen der Genersatztherapie Zolgensma beim Einsatz gegen seltenen, erblich bedingten Muskelschwund spinale Muskelatrophie (SMA) publiziert. In der laufenden Phase-3-Studie SPR1NT haben demnach alle mit Zolgensma behandelten Kinder ohne Unterstützung beim Atmen und der Nahrungsaufnahme überlebt. In der STR1VE-EU-Studie hätten zudem 82 Prozent der behandelten Kinder gute Werte in der motorischen Entwicklung gezeigt, die so bei einem normalen Verlauf der SMA-Krankheit nicht beobachtet worden seien. Mit einem Preis von rund zwei Millionen Euro ist Zolgensma das mit Abstand teuerste Medikament der Welt</p>
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		<title>Marktbericht Weiter warten auf die Fed Moderate Verluste an der Wall Street An der Wall Street haben die Anleger weiter fest den künftigen Zinskurs der Notenbank Federal Reserve im Fokus. Die Indizes bleiben auf hohem Niveau, gaben heute aber nach.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 04:20:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marktbericht Weiter warten auf die Fed Moderate Verluste an der Wall Street Stand: 15.06.2021 22:20 Uhr An der Wall Street haben die Anleger weiter fest den künftigen Zinskurs der Notenbank Federal Reserve im Fokus. Die Indizes bleiben auf hohem Niveau, gaben heute aber nach. Die großen US-Aktienindizes sind heute mit Verlusten aus dem Handel gegangen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="ts-image" src="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/marktueberblick/usa-nyse-wall-street-dow-marktbericht-105https://www.tagesschau.de/https://www.tagesschau.de/~_v-videowebm.jpg" srcset="https://www.tagesschau.de/https://www.tagesschau.de/~_v-videowebm.jpg" alt="Wall Street New York" title="Wall Street New York"> Marktbericht</p>
<h1> Weiter warten auf die Fed Moderate Verluste an der Wall Street </h1>
<p>Stand: 15.06.2021 22:20 Uhr </p>
<p> <strong> An der Wall Street haben die Anleger weiter fest den künftigen Zinskurs der Notenbank Federal Reserve im Fokus. Die Indizes bleiben auf hohem Niveau, gaben heute aber nach. </strong> Die großen US-Aktienindizes sind heute mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Sie bewegten sich dabei aber in überschaubaren Bandbreiten, so dass der breiter aufgestellte S&amp;P-500-Index zwischenzeitlich bei 4257 Punkten sogar ein Rekordhoch erreichen konnte, ehe er danach wieder zurückfiel. Am Ende stand der besonders für die Erfolgsmessung institutioneller Investoren wichtige Index bei 4246 Punkten, ein leichter Verlust von 0,2 Prozent. Der Leitindex Dow Jones verlor ebenfalls leicht 0,27 Prozent und ging bei 34.299 Punkten aus dem Handel.</p>
<h2> Nasdaq: Wie gewonnen, so zerronnen</h2>
<p>An der Technologiebörse Nasdaq drehte sich heute der Trend um. Hatte der Auswahlindex Nasdaq 100 gestern noch bei 14.129 Punkten ein Rekordhoch markiert, gab er heute 0,7 Prozent nach auf 14.030 Punkte. Auch der Composite-Index lag ebenfalls um 0,7 Prozent im Minus bei 14.072 Punkten. Die Schwankungen zeigen, wie nervös die Anleger an der Nasdaq derzeit sind, gelten die hochkapitalisierten Technologieunternehmen doch für höhere Zinsen als besonders verwundbar.</p>
<h2> Gebannter Blick auf die Fed</h2>
<p>Herausragendes Thema an der Street bleibt weiter der zukünftige Zinskurs der Fed. Experten rechnen zwar nicht mit einer Zinsänderung, warten aber mit Spannung auf Aussagen der Währungshüter zum Thema Inflation. Davor wollen sich die Anleger nicht mehr groß neu positionieren, die Indizes bleiben aber auf hohem Niveau. Die Fed werde am Mittwoch vorerst nicht an ihrer Geldpolitik rütteln und den aktuellen Preisdruck erneut als vorübergehend bezeichnen, prognostizierte Dirk Steffen, Chefanlagestratege der Deutschen Bank. &#8220;Dennoch könnten die Währungshüter damit beginnen, über ein mögliches Zurückfahren der Anleihekäufe und die Voraussetzungen dafür zu diskutieren.&#8221; Außerdem könnten die neuen Zinsprojektionen eine erste Anhebung schon für 2023 statt 2024 signalisieren. Dies sei in den Kursen allerdings schon enthalten. Die zweitägige Sitzung beginnt heute, die Ergebnisse werden am Mittwoch ab 20:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit bekannt gegeben.</p>
<h2> Weiterer Schlussrekord für den DAX</h2>
<p>Im Vorfeld der Zinssitzung der Federal Reserve (Fed) zeigte sich der deutsche Aktienmarkt robust und bleibt damit weiter auf hohem Niveau. Der deutsche Leitindex beendete den Handel so hoch wie noch nie bei 15.729 Punkten, ein Tagesgewinn von 0,4 Prozent. Im Tageshoch ging es bis auf 15.792 Zähler und damit bis ganz knapp an das Rekordhoch bei 15.802 Punkten. &#8220;Investoren warten nach der weiterhin locker agierenden Europäischen Zentralbank nun auf ein entsprechendes Signal der US-Notenbank, dass auch jenseits des Atlantiks von einem frühzeitigen Ende der ultralockeren Geldpolitik noch keine Rede ist&#8221;, sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus Axi. Bis dahin will sich trotz der zuletzt verstärkten Inflationssignale niemand aus dem Markt verabschieden.</p>
<h2> Einigung zwischen USA und EU wegen Airbus und Boeing</h2>
<p>Rückenwind gab es bei den Einzelwerten heute für die Luftfahrtbranche. Denn im jahrelangen Streit zwischen den USA und der EU über staatliche Subventionen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing haben sich beide Seiten auf ein Fünf-Jahres-Abkommen zur <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACA02KMRKAIAwE_0IPautbbEAjZEbRIRcpHP8udna7e3cbNaNJwCnj1E1drdXBRxKZk1e3UEtc8NmKxrTh7-EgztF6LkHFioaLMvjIIijEsG3lqO0x9INL2DfzvApWtaxyAAAA" class="textlink" title="Link zu: Handelsstreit zwischen EU und USA: Keine Strafzölle mehr - vorerst" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Aussetzung der milliardenschweren Strafzölle geeinigt</a> . Damit werde ein neues Kapitel aufgeschlagen in den Beziehungen &#8211; mit Kooperation statt Gerichtsstreitigkeiten, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyern bei EU-USA-Gipfel in Brüssel. Die Zölle könnten wieder eingeführt werden, falls US-Unternehmen nicht in der Lage seien, fair mit denen in Europa zu konkurrieren, fügte die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai hinzu. Im DAX gehörten hinter Tagessieger Siemens die Papiere des Triebwerkbauers MTU zu den größten Gewinnern</p>
<h2> Wenig Bewegung am Devisenmarkt</h2>
<p>Am sonst so schnelllebigen Devisenmarkt heißt es ebenfalls Warten auf die Fed. Der Euro wird im US-Handel mit 1,2127 US-Dollar gehandelt und damit ganz leicht höher als in Europa. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2108 (Montag: 1,2112) Dollar fest. Selbst neue Inflationszahlen aus Deutschland und den USA ändern an der derzeitigen Lethargie vor dem Fed-Entscheid nichts. Es gilt mehr denn je, morgen genau zwischen den Zeilen zu lesen. Auch das politische Comeback der USA in NATO und G7 nach dem Ende der Präsidentschaft von Donald Trump helfen dem Dollar nicht. Morgen trifft US-Präsident Joe Biden Russlands Staatschef Wladimir Putin. Traditionell gilt der Greenback in politisch unsicheren Zeiten als &#8220;sicherer Hafen&#8221;.</p>
<h2> Deutsche Inflation legt zu</h2>
<p>Steigende Kosten für Energieprodukte wie Benzin haben die deutsche Inflationsrate im Mai auf den höchsten Stand seit annähernd zehn Jahren getrieben. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich um durchschnittlich 2,5 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und damit eine frühere Schätzung bestätigte. &#8220;Damit erhöhte sich die Inflationsrate den fünften Monat in Folge&#8221;, hieß es.</p>
<h2> US-Erzeugerpreise steigen</h2>
<p>Aus den USA mehren sich derweil ebenfalls die Vorboten einer steigenden Inflation. Im Mai stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Das war nicht nur stärker als der von Analysten erwartete Anstieg von im Schnitt 6,2 Prozent. Auch war es der stärkste Zuwachs seit Beginn der Aufzeichnungen gegenüber dem Vorjahresmonat im Jahr 2010, wie das Ministerium erklärte. Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Produzenten für ihre Waren erhalten, um 0,8 Prozent. Auch dieser Zuwachs fiel stärker aus als erwartet.</p>
<h2> Einzelhandelsumsätze steigen nicht so stark </h2>
<p>Die US-Einzelhandelsumsätze sind im Mai hingegen stärker als erwartet gefallen. Die Umsätze seien um 1,3 Prozent zum Vormonat gesunken, teilte das Handelsministerium in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur einen Rückgang um 0,8 Prozent erwartet. Allerdings war die Entwicklung im April deutlich positiver als zunächst berichtet. Damals waren die Umsätze um revidierte 0,9 Prozent gestiegen, nachdem zunächst nur eine Stagnation berichtet worden war. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat ergibt sich ein deutliches Plus von 27,7 Prozent. Im Mai 2020 war der Einzelhandel stark durch die Corona-Krise belastet worden.</p>
<h2> Eurobonds stark gefragt</h2>
<p>Bei der ersten Auktion gemeinsamer europäischer Anleihen hat die EU 20 Milliarden Euro eingenommen. Die Emission sei siebenfach überzeichnet gewesen, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag mit. Das bedeutet, dass Papiere im Volumen von rund 140 Milliarden Euro Abnehmer gefunden hätten. Den begleitenden Banken zufolge lag die Rendite der Bonds bei 0,086 Prozent. Die EU hatte im vergangenen Jahr ein Wiederaufbauprogramm im Umfang von 750 Milliarden Euro beschlossen &#8211; 800 Milliarden in an die Inflation angepassten Preisen, wie von der Leyen erklärte. Das Geld soll helfen, die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie zu bewältigen. Finanziert wird dies über Schulden, die bis 2058 gemeinsam getilgt werden sollen. Die 27 EU-Staaten hatten diese Beschlüsse in den vergangenen Wochen offiziell ratifiziert, was Voraussetzung für den Start der Schuldenaufnahme war.</p>
<h2> Ölpreise weiter auf dem Vormarsch</h2>
<p>Die Ölpreise haben am Dienstag zugelegt und erneut Mehrjahreshochs erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 73,69 US-Dollar. Das waren 83 Cent mehr als am Vortag. Mit 73,90 Dollar stieg der Brentpreis zeitweise auf den höchsten Stand seit etwa zwei Jahren. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 93 Cent auf 71,81 Dollar. Mit 72,03 Dollar war er zuvor auf den höchsten Stand seit Oktober 2018 geklettert. Die Ölpreise markierten damit mehrjährige Höchststände. Gestützt werden die Preise vor allem durch die Aussicht auf eine konjunkturelle Besserung und einen damit einhergehenden Nachfrageanstieg nach Erdöl und Ölprodukten wie Benzin. Das Rohölkartell Opec rechnet für die zweite Jahreshälfte mit einem kräftigen Nachfrageschub. Nicht gefragt war hingen Gold, dessen Preis sich um ein halbes Prozent auf 1857 Dollar je Feinunze ermäßigte.</p>
<h2> Deutsche Bank stellt sich neu auf gegen Finanzkriminalität</h2>
<p>Die Deutsche Bank will durch eine neue interne Aufstellung schlagkräftiger im Kampf gegen Finanzkriminalität werden. Vor allem die Bereiche Risikobewertung, Qualitätskontrolle und Transaktionsüberwachung würden gestärkt, erklärte Deutschlands größtes Geldhaus am Dienstag in einer E-Mail an die Mitarbeiter. &#8220;Ich bin mir bewusst, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, auch weil wir die Anforderungen der Regulatoren noch nicht überall erfüllen&#8221;, führte Rechtsvorstand Stefan Simon aus, der seit Mai auch die Bereiche Compliance und Kampf gegen Finanzkriminalität bei dem Frankfurter DAX-Konzern führt. Die Finanzaufsicht Bafin hatte erst kürzlich mehr Anstrengungen der Deutschen Bank beim Kampf gegen Geldwäsche angemahnt. Die Bank müsse &#8220;weitere angemessene interne Sicherungsmaßnahmen (&#8230;) ergreifen und Sorgfaltspflichten&#8221; einhalten, forderte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) Ende April. Die Behörde ergänzte das Mandat ihres 2018 bei der Deutschen Bank eingesetzten Sonderbeauftragten.</p>
<h2> Volkswagen will selber Batterierohstoffe beschaffen</h2>
<p>Im Rennen um einen der vorderen Plätze in der Elektromobilität will sich Volkswagen den Zugriff auf Rohstoffe durch Kooperationen und Partnerschaften sichern. &#8220;Neben der Zellherstellung, die für uns ein neues Geschäftsfeld ist, müssen wir auch stärker in die vertikale Integration einsteigen, in die Beschaffung von Rohmaterialien, in die Absicherung von Rohmaterialien&#8221;, sagte Technik-Vorstand Thomas Schmall. Durch die eigene Beschaffung von Batterierohstoffen will Volkswagen sein ehrgeiziges Wachstum in der E-Mobilität absichern und dabei gleichzeitig erreichen, dass die Kosten der Akkus sinken. Batterie-Autos sollen für eine breite Masse von Käufern erschwinglich werden.</p>
<h2> SAP setzt weiter auf die Cloud</h2>
<p>Europas größter Softwarehersteller SAP will trotz kurzfristig ungünstiger Wechselkursentwicklung einen langen Atem beim schnelleren Umbau zum Cloudanbieter beweisen. Die Mittelfristprognose bis 2025 behält SAP aber bei, weil sich der jüngst noch einmal verstärkte Cloudkurs mit der Zeit auszahlen soll. Vorstandschef Christian Klein hatte im Januar ein neues Programmbündel aus der Taufe gehoben, mit dem Kunden schneller und einfacher auf die Cloudangebote des Konzerns umsteigen können. Das erfordert zunächst mehr Investitionen in die Technik und ins Marketing, weswegen Klein bereits im vergangenen Herbst die mittelfristigen Margenprognosen kassiert und die Investoren auf eine längere Durststrecke eingestellt hatte.</p>
<h2> LEG kauft Deutsche Wohnen-Portfolio</h2>
<p>Die LEG-Immobliengruppe-Gruppe hat erneut ein Portfolio der Deutsche Wohnen übernommen. &#8220;Die insgesamt rund 2200 Wohnungen liegen sämtlich in Rheinland-Pfalz&#8221;, erklärte der Konzern am Dienstag auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden. Der Besitzübergang solle zum 31. Dezember 2021 erfolgen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Gespräche über den Erwerb des Portfolios liefen bereits seit einigen Monaten und stünden in keinen Zusammenhang mit der geplanten Fusion der Deutsche Wohnen und Vonovia.</p>
<h2> Lanxess setzt auf Lithium</h2>
<p>Der Spezialchemiekonzern Lanxess ist bei seinem Projektpartner Standard Lithium als Anteilseigner eingestiegen. Ein 2019 gegebener Kredit von Lanxess wurde in knapp 6,3 Millionen Aktien sowie gut 3,1 Millionen Optionen für weitere Papiere gewandelt. Damit kommt Lanxess nun auf eine Beteiligung von rund fünf Prozent.</p>
<h2> Lufthansa hat große Ziele</h2>
<p>Die Lufthansa will nach der Corona-Krise wieder ähnlich profitabel werden wie in ihrem Rekordjahr 2017. Die Fluggesellschaft veröffentlichte überraschend hohe Ziele für das Jahr 2024, wenn sich der Luftverkehr weitgehend von dem Einbruch im Zuge der Pandemie erholt haben soll. Um ihre Ziele zu erreichen, will die Lufthansa ihre Kosten bis 2024 im Vergleich zu 2019 um etwa 3,5 Milliarden Euro senken. Die Lufthansa hat zudem <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6AIAwF0LuwA7p6FpZGqzViJfAbBuPd1fG925mbnAClTSmm2HsPoI1bm4UsLPzVXvFrRYqm4KosJ2uK2VYIaSN_UNlBmatcLKabH4cxCM7snhfYY6zBYQAAAA.." class="textlink" title="Link zu: Die Lufthansa will Staatseinfluss möglichst schnell loswerden" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Vorbereitungen für eine mögliche Kapitalerhöhung angekündigt</a> . Dazu habe man Banken mandatiert, teilte die deutsche Fluggesellschaft am Montag mit. &#8220;Vorstand und Aufsichtsrat haben noch keine Entscheidung über Umfang und Zeitpunkt einer möglichen Kapitalerhöhung getroffen&#8221;, hieß es in einer Pflichtmitteilung. An der Börse schloss das LH-Papier im MDAX über drei Prozent leichter.</p>
<h2> Commerzbank stärkt die Kapitalstruktur</h2>
<p>Die Commerzbank hat mit einer neuen Nachranganleihe eine halbe Milliarde Euro bei Investoren eingesammelt. Das Interesse von Anlegern war groß: Das Orderbuch sei mit mehr als 1,75 Milliarden Euro mehrfach überzeichnet gewesen, teilte die Commerzbank am Dienstag mit. Durch die Emission stärke sie ihre Kapitalstruktur. Die Anleihe ist mit 4,25 Prozent verzinst. Bei der Emission handelt es sich um eine Additional-Tier1-Anleihe (AT1), also eine Nachranganleihe. Solche Wertpapiere werden in der Regel von Banken herausgegeben. Sie funktionieren wie klassische Unternehmensanleihen, nur dass ihre Gläubiger im Falle einer Insolvenz erst später &#8211; nachrangig &#8211; bedient werden. Aufgrund ihres Risikos sind AT1-Anleihen höher verzinst. Sie haben außerdem eine unendliche oder sehr lange Laufzeit, können aber nach einer gewissen Zeit getilgt werden.</p>
<h2> Grenke-Chefin geht</h2>
<p>Beim Leasingspezialisten Grenke kehrt keine Ruhe ein. Gestern Abend gab das Unternehmen überraschend den baldigen Abgang seiner mehrjährigen Chefin bekannt. Antje Leminsky habe sich aus persönlichen Gründen entschieden, nach acht Jahren im Vorstand, davon drei Jahre als Vorstandsvorsitzende, das Unternehmen zum 30. Juni 2021 zu verlassen, hieß es. Mit der seit Monaten laufenden Sonderprüfung nach Vorwürfen eines Finanzinvestors habe ihr Rücktritt nichts zu tun, sagte ein Sprecher. An der Börse kommt die Nachricht nicht sonderlich gut an. Das Papier fällt deutlich.</p>
<h2> </h2>
<h2> Neuer Chef für die Aareal Bank</h2>
<p>Die Aareal Bank hat einen neuen Vorstandschef gefunden. Der frühere Commerzbank-Vorstand Jochen Klösges (56) trete voraussichtlich am 15. September die Nachfolge des erkrankten Hermann Merkens an, teilte der im SDAX gelistete Immobilienfinanzierer überraschend am Dienstag in Wiesbaden mit. Dies habe der Aufsichtsrat einstimmig beschlossen. Merkens war Ende April wegen einer Erkrankung aus dem Vorstand ausgeschieden.</p>
<h2> H&#038;M mit Umsatzsprung</h2>
<p>Der schwedische Modekonzern H&amp;M hat im zweiten Geschäftsquartal (bis Ende Mai) seinen Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 46,5 Milliarden Kronen (umgerechnet 4,6 Milliarden Euro) verbessert, wie das Unternehmen in Stockholm mitteilte. Die Umsatzentwicklung sei im Zeitraum März bis Mai aber weiter von der anhaltenden Pandemie beeinflusst worden, hieß es. Zu Beginn des zweiten Geschäftsquartals seien rund 1300 Filialen vorübergehend geschlossen gewesen.</p>
<h2> Oracle über Erwartungen</h2>
<p>Eine starke Nachfrage nach Cloud-Diensten und Software-Lizenzen in der Corona-Krise hat dem SAP-Konkurrenten im abgelaufenen vierten Quartal einen Umsatzzuwachs beschert. Die Erlöse kletterten in den drei Monaten bis Ende Mai um acht Prozent auf 11,23 Milliarden Dollar, wie Oracle nach US-Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 11,04 Milliarden Dollar gerechnet. Der Nettogewinn stieg auf 4,03 Milliarden Dollar nach 3,12 Milliarden Dollar vor einem Jahr.</p>
<h2> IBM stellt europäischen Quantencomputer vor</h2>
<p>Das Potenzial von Quantencomputern für Wissenschaft und Wirtschaft ist enorm &#8211; nun hat der auf diesem Gebiet mit führende US-Konzern IBM die erste dieser Anlagen in Europa platziert. Das hochkomplexe und ultraschnelle System wurde heute am deutschen Sitz des IT-Unternehmens in Ehningen vorgestellt und soll unter dem Dach der Fraunhofer-Gesellschaft dazu genutzt werden, die Technologie und die Anwendungsszenarien weiter zu erforschen. Bei der Anlage handelt es sich nach IBM-Angaben um &#8220;Europas leistungsstärksten Quantencomputer im industriellen Kontext&#8221;. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete den Supercomputer in einer Videobotschaft als &#8220;Wunderwerk der Technologie&#8221;. Deutschland gehöre in der Quantentechnologie-Forschung zur Weltspitze. Mit Quantencomputern reagieren Forschung und Industrie auf die Tatsache, dass die bislang übliche Entwicklung von Hochleistungscomputern an ihre physikalischen Grenzen stößt. Quantencomputer können theoretisch um ein Vielfaches leistungsfähiger sein als herkömmliche Rechner, sie können in kürzerer Zeit also komplexere Aufgaben als konventionelle Systeme erledigen.</p>
<h2> About You kommen für 23 Euro</h2>
<p>Die Aktien des Hamburger Online-Modehändlers About You kosten beim morgigen Börsengang je Stück 23 Euro. Das teilte das Unternehmen mit, das damit eine Marktkapitalisierung von rund 3,9 Milliarden Euro erreicht. Der Ausgabepreis liegt etwa in der Mitte der Spanne von 21 bis 26 Euro, zu der die Aktien Investoren angeboten worden waren. Das Volumen des Börsengangs liegt bei 842 Millionen Euro.</p>
<h2> Bike24 und Cherry geben Preisspannen bekannt</h2>
<p>Und auch die nächsten beiden Börsenkandidaten sind in den Startlöchern. Der Dresdner Online-Fahrradhändler Bike24 will noch im Juni auf das Frankfurter Börsenparkett. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde die Preisspanne für den Börsengang auf 15 bis 19 Euro je Aktie festgelegt. In diesem Bereich käme Bike24 auf einen Börsenwert zwischen 662 und 812 Millionen Euro. Der bei Computerspielern beliebte Tastaturhersteller Cherry hat die Preisspanne für seinen geplanten Börsengang auf 30 bis 38 Euro je Anteilsschein festgelegt. Auf dieser Basis würde die Marktkapitalisierung bei 729 bis 923 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen in München mit.</p>
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		<title>Shares in cloud services were slipping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lê Minh (TTXVN/Vietnam+)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 00:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The wave of selling tech shares continued to hit cloud companies most, as investors pulled out their biggest gains last year. Zoom application icon. (Photo: AFP / VNA) The wave of selling technology shares continues to hit companies with cloud services most, as investors withdraw their capital from these companies. share the strongest increase in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The wave of selling tech shares continued to hit cloud companies most, as investors pulled out their biggest gains last year.</strong><br />
<span id="more-13557"></span> <img decoding="async" loading="lazy" src="https://photo-baomoi.zadn.vn/w700_r1/2021_05_12_293_38809810/3e14ce69d02b3975603a.jpg" width="625" height="432"> </p>
<p> <em> Zoom application icon. (Photo: AFP / VNA)</em> The wave of selling technology shares continues to hit companies with cloud services most, as investors withdraw their capital from these companies. <strong> share</strong> the strongest increase in the last year. While index <strong> Dow Jones</strong> is close to record levels, the index of companies providing cloud services is at its lowest level in six months. Stock price of WisdomTree Cloud Computing Fund, a fund that tracks the index of cloud services companies, includes 56 shares, down 2.4%, the seventh day of decrease in the past eight days (as of 10 / 5). Technology stocks began to sell out in February and sold out faster in the past few weeks. The main cause of the market&#8217;s diversion is concern about the possibility of an interest rate rise as this will normally negatively impact high-growth firms, combined with the attractiveness of stocks that are often beneficial. so when inflation is as high as finance, goods and industry. Compared to a year ago, the index of cloud services companies fell 15%, while the Dow Jones Index rose 14% and the Nasdaq Composite Index rose 4%. In the last year, a sharp increase in the cloud service provider&#8217;s index thanks to an unexpectedly fast transition to remote work, forcing businesses to use products that enable employees to coordinate. remote and access to data stored in data centers. From Zoom for video chat and Twilio to text exchanges to CrowdStrike and Zscaler&#8217;s security tools, large businesses have had to buy new technologies for widespread use. Global X analyst Pedro Palandrani, who manages venture funds, says 2020 is a phenomenal year for companies providing cloud services by working remotely. He said it would be a mistake to reopen the economy to stop everyone from using computing solutions. <strong> cloud</strong> Twilio said last week that the first quarter of 2021 revenue increased 62%, exceeding the forecast of analysts. ServiceNow also outperformed the forecast with a 30% increase in revenue. <strong> Zoom</strong> had three consecutive quarters of growth of over 300% and an estimated increase of over 175% in the first quarter.</p>
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		<title>Die Fed bleibt auf Kurs</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 03:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die US-Notenbank setzt erwartungsgemäß ihre Politik des billigen Geldes bis auf Weiteres fort. Die Wall Street reagierte entsprechend gelassen. Der DAX stabilisierte sich heute auf hohem Niveau. Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell beließen den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Den Umfang ihrer monatlichen Wertpapierkäufe in Höhe von 120 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die US-Notenbank setzt erwartungsgemäß ihre Politik des billigen Geldes bis auf Weiteres fort. Die Wall Street reagierte entsprechend gelassen. Der DAX stabilisierte sich heute auf hohem Niveau. </strong> </p>
<p> Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell beließen den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Den Umfang ihrer monatlichen Wertpapierkäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar wollen sie noch so lange beibehalten, bis &#8220;substanzielle weitere Fortschritte&#8221; auf dem Weg zu Vollbeschäftigung und Preisstabilität erzielt sind. Damit hält sich die Bank nach bester Notenbanker-Manier alle Möglichkeiten offen.</p>
<h2> Es ist noch nicht soweit</h2>
<p>Die Notenbank sieht zugleich eine Erholungstendenz bei der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt, die sich in einem Umfeld von Impf-Fortschritten und starker Unterstützung durch Staat und Notenbank vollziehe. Vor allem der Arbeitsmarkt ist in der Lesart der Fed für die amerikanische Konsumökonomie von zentraler Bedeutung. Selbst ein kurzzeitiges Überschießen der Inflation ist die Bank dafür bereit zu akzeptieren. Eine Debatte über die Rückführung der extrem lockeren Geldpolitik in den USA ist nach Worten von US-Notenbankchef Jerome Powell verfrüht. Gefragt nach dieser an den Finanzmärkten laufenden Diskussion, sagte Powell am Mittwoch nach der Zinssitzung in Washington: &#8220;Nein, es ist noch nicht soweit.&#8221;</p>
<p><img decoding="async" class="ts-image js-image" src="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/hr-boerse-image-20417https://www.tagesschau.de/https://www.tagesschau.de/~_v-videowebm.jpg" alt="Präsident der Federal Reserve Jerome Powell | " title="Präsident der Federal Reserve Jerome Powell | "> Präsident der Federal Reserve Jerome Powell</p>
<h2> Aufgeschoben ist nicht aufgehoben</h2>
<p>Die Voraussetzungen für die Erreichung der Ziele der Währungshüter sind jedoch nicht schlecht. Denn jüngste Konjunkturdaten deuten auf eine kräftige Erholung hin. Experten erwarten für das erste Quartal ein kräftiges Wachstum von rund sechs Prozent. &#8220;Noch hält die US-Notenbank ihre Hand fern vom Hahn, der den üppigen Liquiditätszufluss für die Wirtschaft und Finanzmärkte drosseln könnte. Doch die Diskussion um ein Tapering wird in den kommenden Wochen intensiver werden&#8221;, so Ökonom Bastian Hepperle vom Bankhaus Lampe. Fachleute bezeichnen eine sukzessive Rückführung der monatlichen Stützungskäufe auch als &#8220;Tapering&#8221; (Rückführung). Die Kunst der Notenbanker wird darin bestehen, wie ein solches Tapering kommuniziert, ohne dass der Markt verschreckt wird.</p>
<h2> Wall Street zeigt sich unbeeindruckt</h2>
<p>An der Börse war die Entscheidung genau so erwartet worden. Das billige Geld der Notenbanken war zuletzt einer der Haupttreiber für die Börsen, so dass die Bestätigung des Kurses der Fed eher achselzuckend zur Kenntnis genommen wurde. Der Leitindex Dow Jones schloss 0,48 Prozent im Minus bei 33.820 Punkten. Der S&amp;P-500-Index, der bei 4183 Punkten aus dem Handel ging, gab leicht um 0,1 Prozent nach. Der breite Markt bleibt damit auf höchstem Niveau, bei 4201 Punkten hatte der Index im Verlauf ein weiteres Rekordhoch markiert, fiel danach aber zurück. Die Technologiebörse Nasdaq verlor 0,3 Prozent auf 14.051, der Auswahlindex Nasdaq 100 ebenfalls 0,3 Prozent auf 13.901 Zähler. Anleger warteten heute aber nicht nur auf das Fed-Votum sondern auch auf den Fortgang der Berichtssaison, die sich in ihrer heißen Phase befindet mit den Ergebnissen aus dem Technologiesektor. Unter anderem Apple und Facebook legten ihre Quartalszahlen nach Börsenschluss vor.</p>
<h2> Boeing grenzt Verluste ein</h2>
<p>Der US-Flugzeugbauer Boeing aus dem Leitindex Dow Jones hat seinen Verlust angesichts der allmählichen Erholung der Luftfahrt von der Corona-Pandemie um vier Fünftel reduziert. Im ersten Quartal schrieb der Airbus-Rivale operativ 353 Millionen Dollar Verlust; ein Jahr zuvor waren es noch 1,7 Milliarden Dollar. Dabei lag der Umsatz mit 15,2 (2020: 16,9) Milliarden Dollar zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie der Flugzeugbauer mitteilte. Boeing profitierte eigenen Angaben zufolge von den Fortschritten beim Tankflugzeug KC-46A, höheren Auslieferungszahlen der Boeing 737 MAX und sinkenden Kosten im Verkehrsflugzeug-Segment. Die Lösung der 737-MAX-Krise nach zwei tödlichen Abstürzen des einstigen Verkaufsschlagers und einem zweijährigen Flugverbot verschlingt insgesamt fünf Milliarden Dollar. Die Aktie gab im regulären Handel deutlich nach, denn Analysten hatten bessere Ergebnisse erwartet. Boeing veröffentlichte die Ergebnisse vor Börsenstart.</p>
<h2> Facebook überzeugt mit starkem Wachstum</h2>
<p>Besser als erwartet hat Facebook dann nach Handelsschluss berichtet. Die Aktie legt nachbörslich über fünf Prozent zu. Das weltgrößte Netzwerk wächst weiter ungebremst. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 48 Prozent auf knapp 26,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang von 4,9 auf 9,5 Milliarden Dollar hoch, das waren 3,30 Dollar je Aktie. Erwartet worden waren nur 2,34 Dollar je Anteilsschein. Die Zahl der Nutzer, die mindestens ein Mal im Monat zu Facebook kommen, stieg binnen drei Monaten um gut 50 Millionen auf 2,85 Milliarden. Knapp 1,9 Milliarden nutzen die Plattform täglich. Auf mindestens eine App des Facebook-Konzerns &#8211; wie etwa auch Instagram oder WhatsApp &#8211; greifen jeden Tag 2,72 Milliarden Nutzer zu. Das waren 120 Millionen mehr als noch vor drei Monaten.</p>
<h2> Bei Apple ist wieder Weihnachten </h2>
<p>Das war im Vorfeld so nicht unbedingt erwartet worden. Apple ist in dieses Jahr mit starken Zahlen gestartet, wie sie früher gerade einmal im Weihnachtsgeschäft erreicht werden konnten. Der iPhone-Konzern steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 89,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn wurde mit 23,6 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Dabei lief der Jahresanfang für Apple nach fulminanten Weihnachtsquartalen traditionell eher mau. Das iPhone spielte dabei wieder einmal die Hauptrolle und brachte knapp 48 Milliarden Dollar Umsatz ein &#8211; fast zwei Drittel mehr als vor einem Jahr. Aber auch bei den Mac-Computern gab es ein sattes Plus von 70 Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar Umsatz. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Computer stärker gefragt, weil die Menschen mehr von Zuhause arbeiten und lernen. Das trug auch bei den iPad-Tablets zum Umsatzplus von 79 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar bei. Apple nennt seit einigen Jahren keine Absatzzahlen zu den Geräten mehr. Die Apple-Aktie legte nachbörslich über drei Prozent zu.</p>
<h2> Bei Qualcomm läuft es wie geschmiert</h2>
<p>Deutlich bergauf geht es mit der Aktie des Chipproduzenten nach Handelsschluss. Der Chipkonzern profitiert von seiner starken Position bei Technik für Geräte mit dem superschnellen 5G-Datenfunk. Die kalifornische Firma steigerte den Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 52 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal von 600 Millionen Dollar im Vorjahr auf 1,76 Milliarden Dollar hoch. Den größten Beitrag zum Geschäftszuwachs leistete das Smartphone-Geschäft. Hier stiegen die Erlöse um 53 Prozent auf gut vier Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Qualcomm ist ein führender Anbieter von Modems für den 5G-Funk &#8211; so dass man schwer an Produkten der Firma vorbeikommt.</p>
<h2> Ebay-Ausblick enttäuscht</h2>
<p>Der Internet-Händler erwartet für das laufende Quartal einen Gewinn unter Analystenerwartungen angesichts starker Konkurrenz durch Rivalen wie Amazon und Walmart. Für das zweite Vierteljahr geht der US-Konzern von einem Gewinn je Aktie von 91 bis 96 Cent aus, wie er nach Börsenschluss mitteilte. Experten erwarteten dagegen 1,02 Dollar. Die Ebay-Aktie fiel nachbörslich zunächst um fünf Prozent. Im abgelaufenen ersten Quartal übertraf Ebay dagegen mit einem Umsatz von gut drei Milliarden Dollar die Vorhersagen leicht. Der Online-Händler hat von der Tendenz zu Online-Käufen während der Pandemie profitiert.</p>
<h2> Chipmangel bremst Ford aus</h2>
<p>Der zweitgrößte US-Autobauer Ford hat sich zu Jahresbeginn von der Corona-Krise erholt und zurück in die schwarzen Zahlen gefunden. Im ersten Quartal verdiente Ford unterm Strich 3,3 Milliarden Dollar (2,7 Mrd Euro). Analysten hatten mit einem schlechteren Ergebnis gerechnet. Im Vorjahreszeitraum war aufgrund hoher Belastungen wegen des Einbruchs des Automarkts zu Beginn der Pandemie ein Nettoverlust von 2,0 Milliarden Dollar angefallen. Inzwischen läuft es für Ford schon wieder deutlich besser, vor allem dank der hohen Nachfrage nach SUV&#8217;s und Pick-up-Trucks im Heimatmarkt Nordamerika. Doch auch im schwierigen Europageschäft gab es weitere Fortschritte. Insgesamt legten die konzernweiten Erlöse um sechs Prozent auf 36,2 Milliarden Dollar zu. Die Aktie reagierte nachbörslich dennoch mit deutlichen Kursabschlägen, da Ford aufgrund des Chipmangels in der Autobranche einen verhaltenen Ausblick abgab. Denn der weltweite Chipmangel wird Ford wohl im laufenden zweiten Quartal die Hälfte der Produktion kosten. Dies seien 1,1 Millionen Fahrzeuge, teilte der Autobauer mit.</p>
<h2> Deutsche Bank und Delivery Hero treiben den DAX</h2>
<p>Der deutsche Leitindex DAX ist zur Wochenmitte um 0,3 Prozent auf 15.292 Punkte vorgerückt. Allerdings bot der Blick auf den Kurszettel dabei ein differenziertes Bild. Denn gefragt waren <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIQQ7DIAwF0buwNzTbnIWNG34AJbUqsGWpVe_eZDWa9w0W1tBU33PNKSd3j8oVc26NLRZc1Ifet2tOexeWDySnArsV9GQ5aBi2A-JdClVcEcJwHmpSIbQ8ltj0dYbfHyQ4rCRwAAAA" class="textlink" title="Link zu: Deutsche Bank mit Milliardengewinn zum Jahresstart" target="_blank" rel="nofollow noopener"> nach den überraschend guten Geschäftszahlen der Deutschen Bank</a> nicht nur die Papiere des Bankhauses selber, sondern auch die anderer Finanzwerte, etwa der Versicherungen. Auch der Lieferdienst Delivery Hero stach heraus und legte nach einem besser als erwartet ausgefallenen Quartalsergebnis ebenfalls deutlich zu. Deutsche-Bank-Aktien legten fast elf Prozent, Delivery Hero-Aktien 9,5 Prozent zu. Im Gegenzug gab es aber auch zahlreiche Verlierer, <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6AIBAEwL_QA9LyFhqiK0cENNwRCuPf1XLmVkN5RSIX-2CDnXMaiQnMK8VhNnyVu_zaJdjRBL2BKlqwfULHVpDQ9XFSQRzMkpG0W5whqUU9L5s3FvJgAAAA" class="textlink" title="Link zu: Konzern-Umbau: RWE-Anleger fordern raschen Kohleausstieg" target="_blank" rel="nofollow noopener"> unter anderem RWE</a> und Infineon. Das Bild war also trotz des Anstiegs des Gesamtmarktes nicht einheitlich, Verlierer und Gewinner hielten sich in etwa die Waage. Marktteilnehmer kauften derzeit nicht den Gesamtmarkt, sondern einzelne Unternehmens- und Branchennachrichten, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect.</p>
<h2> Wer kann noch überraschen?</h2>
<p>Und da hängen die Trauben hoch derzeit, nachdem die Märkte im Vorfeld der nun laufenden Berichtssaison auf Rekordniveau geklettert sind. Anleger schauen nun genau hin, ob die hohen Bewertungen auch gerechtfertigt sind. Laut dem Marktstrategen Axel Botte vom französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management herrscht derzeit an den Aktienmärkten ein &#8220;Tauziehen zwischen starken Quartalszahlen und hohen Bewertungen&#8221;. Insgesamt aber scheint sich das Schlüsselszenario der Börse zu bestätigen, auf einen starken Wirtschaftsaufschwung nach der Krise zu setzen. Auch viele Quartalsberichte aus der zweiten Reihe überzeugen, so dass zumindest der Jahresstart gelungen scheint. Aber reicht das, um die Märkte noch weiter nach oben zu treiben? Hoffnung könnte ein anziehendes Impfmomentum sowie der aufgrund der Pandemie entstandene Konsumstau sein, ähnlich wie in den USA.</p>
<h2> Ölpreise ziehen an </h2>
<p>Angesichts der weltweiten Konjunkturhilfen setzen Investoren weiter auf steigende Rohstoffpreise, trotz des rapiden Anstiegs der Corona-Fälle in Schwellenländern wie Indien. Öl der Nordseesorte Brent baut seine Gewinne deutlich aus und verteuert sich um 1,8 Prozent auf 67,26 Dollar.</p>
<h2> Euro wieder bei über 1,21 Dollar</h2>
<p>Der Euro hat am Nachmittag Boden gut gemacht und handelt am Abend wieder deutlich über der Marke von 1,21 Dollar. In der Spitze wurden 1,2132 Dollar bezahlt. Zu Wochenbeginn hatte die europäische Gemeinschaftswährung schon kurzzeitig die Marke von 1,21 Dollar geknackt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2070 (Dienstag: 1,2088) US-Dollar fest. Der Goldpreis legte zur Wochenmitte leicht zu. Die Feinunze Gold notierte 0,3 Prozent höher bei 1780 Dollar.</p>
<h2> Lagarde für die EU-Zone zuversichtlich</h2>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet einen robusten wirtschaftlichen Aufschwung in der Eurozone im zweiten Halbjahr. Man sehe &#8220;gute Anzeichen&#8221; bei Konjunkturdaten, sagte die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, am Mittwoch bei einer Online-Veranstaltung des Aspen-Instituts. Sie verwies auf Konjunkturdaten wie die Einkaufsmanagerindizes. Die Mehrheit der Bevölkerung in der Euro-Zone wird nach ihrer Einschätzung bis Ende Juni die erste Covid-Impfung erhalten haben. &#8220;Nach allen Angaben scheint es so zu sein, dass bis Ende Juni rund 70 Prozent der Bevölkerung zumindest mit der ersten Spritze geimpft sein wird&#8221;, sagte die EZB-Chefin weiter.</p>
<h2> Deutsche Bank mit bestem Quartal seit sieben Jahren </h2>
<p>Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt rückt die Deutsche Bank in den Fokus. Deutschlands größtes Geldhaus hat in den ersten drei Monaten 2021 <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIQQ7DIAwF0buwNzTbnIWNG34AJbUqsGWpVe_eZDWa9w0W1tBU33PNKSd3j8oVc26NLRZc1Ifet2tOexeWDySnArsV9GQ5aBi2A-JdClVcEcJwHmpSIbQ8ltj0dYbfHyQ4rCRwAAAA" class="textlink" title="Link zu: Deutsche Bank mit Milliardengewinn zum Jahresstart" target="_blank" rel="nofollow noopener"> so gut verdient wie seit sieben Jahren nicht</a> . Unterm Strich erwirtschaftete die Bank einen den Aktionären zurechenbaren Gewinn von 908 Millionen Euro nach einem Verlust von 43 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Einmal mehr erwirtschafteten die Investmentbanker den Löwenanteil des Gewinns.</p>
<h2> DWS mit kräftigem Gewinnplus </h2>
<p>Auch die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist mit einem Gewinnsprung ins neue Jahr gestartet und will weiter in Wachstum investieren. Der bereinigte Vorsteuergewinn erhöhte sich im ersten Quartal um 39 Prozent auf 249 Millionen Euro. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing will die Tochter, an der Deutschlands größtes Geldhaus rund 80 Prozent hält, zu einem der zehn weltgrößten Vermögensverwalter machen. Der Abstand der DWS zu Branchenführern wie Blackrock ist allerdings riesig.</p>
<h2> Delivery Hero will Umsatz 2021 mehr als verdoppeln </h2>
<p>Wegen der Ausgangsbeschränkungen und Hygieneregeln in der Corona-Pandemie haben viele Menschen weltweit ihre Mahlzeiten online bei Restaurants bestellt und sie sich nach Hause liefern lassen. Der im DAX notierte Essenslieferdienst Delivery Hero will den Rückenwind aus der Corona-Krise in das laufende Jahr mitnehmen und seinen Umsatz auf 6,1 bis 6,6 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.</p>
<h2> Beiersdorf-Chef nimmt vorzeitig seinen Hut </h2>
<p>Beim Hamburger Konsumgüterkonzern Beiersdorf wirft Vorstandschef Stefan De Loecker nach gut zwei Jahren überraschend hin. Der Aufsichtsrat habe sich mit dem Belgier &#8220;einvernehmlich auf die Beendigung seines Vorstandsmandats zum 30. Juni geeinigt&#8221;, teilte das MDAX-Unternehmen mit. Einen Grund für den vorzeitigen Abschied nannte Beiersdorf nicht.</p>
<h2> Schwächelnde Airpods-Nachfrage belastet Varta </h2>
<p>Aktien des Apple-Zulieferers Varta fallen um mehr als vier Prozent. Händler verweisen auf einen Artikel von &#8220;Nikkei Asia&#8221;, wonach Apple seine Airpods-Produktion in diesem Jahr auf 75 bis 85 Millionen zurückfahren will. Ursprünglich anvisiert seien 110 Millionen gewesen. Hintergrund sei eine schwächelnde Nachfrage. Varta produziert Batterien für die kabellosen Kopfhörer.</p>
<h2> Heimtiernahrung und Hygiene treiben Symrise-Geschäfte </h2>
<p>Gute Geschäfte rund um Haustiernahrung sowie Produkte für Hygiene und das Kochen daheim haben den Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise zum Jahresstart angetrieben. Zudem holten die Niedersachsen Geschäfte nach, die Ende letzten Jahres wegen der Folgen eines Cyberangriffs weggefallen waren. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um 3,5 Prozent auf knapp 950 Millionen Euro.</p>
<h2> Kion übertrifft Erwartungen deutlich </h2>
<p>Der Gabelstapler-Hersteller Kion hat die Erwartungen der Analysten im ersten Quartal deutlich übertroffen. Der MDAX-Konzern steigerte seinen Umsatz um 17,1 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis kletterte von 67,8 Millionen im Vorjahr auf 137 Millionen. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte der Konzern.</p>
<h2> Neuer Schwung für Covestro </h2>
<p>Eine deutliche Erholung der Nachfrage in Asien und höhere Preise geben dem Kunststoffkonzern Covestro Schwung. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal um knapp 19 Prozent auf rund 3,3 Milliarden Euro. Unter dem Strich fiel ein Gewinn von 393 Millionen Euro an nach 20 Millionen vor Jahresfrist. &#8220;Unser Jahresauftakt war sehr erfolgreich, und wir blicken optimistisch auf das Gesamtjahr&#8221;, so Vorstandschef Markus Steilemann.</p>
<h2> Synlab mit Mühe auf dem Weg an die Börse </h2>
<p>Der Labordienstleister Synlab ist trotz Corona-Pandemie nur mit großer Anstrengung auf die Zielgerade zu seinem Börsengang eingebogen. Der endgültige Angebotspreis für die angebotenen Aktien sei auf 18 Euro je Stück festgelegt worden, teilte das Unternehmen in München mit. Damit wird nur das untere Ende der Preisspanne von 18 bis 23 Euro realisiert.</p>
<h2> Sony profitiert von Playstation-Boom </h2>
<p>Die Nachfrage nach der neuen Playstation 5 hat bei dem japanischen Elektronikkonzern im abgelaufenen Quartal für einen Ergebnissprung gesorgt. Das operative Ergebnis verdoppelte sich fast auf 66,5 Milliarden Yen (rund 509 Millionen Euro). Im Gesamtjahr rechnet Sony aber mit einem Gewinnrückgang, weil der durch die Pandemie ausgelöste Boom von Videospielen und gestreamten Filmen nachlassen dürfte.</p>
<h2> Tesla rechnet in Grünheide mit Verzögerungen</h2>
<p>Der US-Elektroautobauer Tesla will auch mit dem geplanten Antrag für eine Batteriefabrik in Grünheide bei Berlin zügig mit der Autoproduktion starten, plant aber eine Verzögerung ein. Tesla wollte ursprünglich im Juli in Grünheide in Brandenburg mit der Herstellung von E-Autos beginnen. Nun droht ein späterer Start: Der Antrag zur Genehmigung des Vorhabens muss laut Landesumweltamt erneut öffentlich ausgelegt werden, weil Tesla auch Errichtung und Betrieb einer Batteriefabrik in den bisherigen Antrag einbeziehen will. Der Umfang des geänderten Antrags ist demnach ebenso unklar wie der Zeitplan. Tesla-Chef Elon Musk will in Grünheide die weltgrößte Batteriefabrik errichten. Bisher steht die umweltrechtliche Genehmigung für die Autofabrik durch das Land Brandenburg aus.</p>
<h2> Alphabet mit Umsatz- und Gewinnsprung</h2>
<p>Ausgabefreudige Werbekunden haben dem Google-Mutterkonzern <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6FIBAFwLvQA9p6FppV32dJYCWwhML8u6vlzG2G2Qyr1r4FH_yc0ylF9H4wDXfirdT000-DH6JoAi6Q4ClXph1q43XFDFtJTpQEGzGTCJpdl9Wxlmz-DwoL6l9oAAAA" class="textlink" title="Link zu: Die Google-Mutter Alphabet mit Umsatz- und Gewinnsprung" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Alphabet zu einem Umsatz- und Gewinnsprung verholfen</a> . Im ersten Quartal kletterten die Erlöse um 34 Prozent auf 55,3 Milliarden Dollar, der Gewinn sprang um 163 Prozent auf 17,9 Milliarden Dollar in die Höhe. Der Schub spiegele die erhöhte Online-Aktivität der Verbraucher wider, sagte Finanzchefin Ruth Porat.</p>
<h2> Homeoffice-Trend beflügelt Microsoft </h2>
<p>Der Trend zum Homeoffice lässt den weltgrößten Softwareanbieter Microsoft in der Coronakrise glänzend dastehen. Im ersten Quartal legte der Umsatz um 19 Prozent auf 41,7 Milliarden Dollar zu. Firmenchef Satya Nadella sagte, die Digitalisierung verlangsame sich auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie nicht. Das Wachstum wurde besonders von der Cloud-Sparte Azure angeschoben, die auf ein Erlösplus von 50 Prozent kam.</p>
<h2> Chip-Konzern AMD wächst rasant</h2>
<p>Der Chipkonzern AMD hat dank neuer Prozessoren für PCs und Rechenzentren im vergangenen Quartal ein enormes Wachstum verbucht. Der Umsatz des Intel-Konkurrenten stieg um 93 Prozent auf 3,44 Milliarden Dollar. Besonders stark waren die Zuwächse in der Sparte mit Chips für Rechenzentren. Der Gewinn kletterte von 162 auf 555 Millionen Dollar.</p>
<h2> Starbucks hofft auf Impfprogramme </h2>
<p>Trotz eines stark anziehenden Geschäfts in China und den USA nach den dortigen Impferfolgen hat Starbucks die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Corona-Maßnahmen in vielen Teilen der Welt hatten den Anstieg des Gesamtumsatzes um elf Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar begrenzt. Starbucks erhöhte die Prognose für das Gesamtjahr angesichts der laufenden Impfprogramme.</p>
<h2> Familie des früheren Samsung-Chefs zahlt Milliarden Erbschaftsteuer </h2>
<p>Die Familie des verstorbenen Ex-Chefs des Samsung-Konzerns und reichsten Mannes Südkoreas, Lee Kun Hee, hat die Zahlung einer Erbschaftsteuer von mehr als zwölf Billionen Won (8,9 Milliarden Euro) angekündigt. Die Steuerzahlung sei eine der größten in Südkorea und weltweit. Lee war im Oktober im Alter von 78 Jahren gestorben. Trotz jahrelanger Bettlägerigkeit war er zuletzt noch Vorsitzender des Smartphone-Marktführers Samsung Electronics.</p>
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		<title>Die Fed bleibt auf Kurs</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 03:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Die US-Notenbank setzt erwartungsgemäß ihre Politik des billigen Geldes bis auf Weiteres fort. Die Wall Street reagierte entsprechend gelassen. Der DAX stabilisierte sich heute auf hohem Niveau. Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell beließen den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Den Umfang ihrer monatlichen Wertpapierkäufe in Höhe von 120 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die US-Notenbank setzt erwartungsgemäß ihre Politik des billigen Geldes bis auf Weiteres fort. Die Wall Street reagierte entsprechend gelassen. Der DAX stabilisierte sich heute auf hohem Niveau. </strong> </p>
<p> Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell beließen den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Den Umfang ihrer monatlichen Wertpapierkäufe in Höhe von 120 Milliarden Dollar wollen sie noch so lange beibehalten, bis &#8220;substanzielle weitere Fortschritte&#8221; auf dem Weg zu Vollbeschäftigung und Preisstabilität erzielt sind. Damit hält sich die Bank nach bester Notenbanker-Manier alle Möglichkeiten offen.</p>
<h2> Es ist noch nicht soweit</h2>
<p>Die Notenbank sieht zugleich eine Erholungstendenz bei der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt, die sich in einem Umfeld von Impf-Fortschritten und starker Unterstützung durch Staat und Notenbank vollziehe. Vor allem der Arbeitsmarkt ist in der Lesart der Fed für die amerikanische Konsumökonomie von zentraler Bedeutung. Selbst ein kurzzeitiges Überschießen der Inflation ist die Bank dafür bereit zu akzeptieren. Eine Debatte über die Rückführung der extrem lockeren Geldpolitik in den USA ist nach Worten von US-Notenbankchef Jerome Powell verfrüht. Gefragt nach dieser an den Finanzmärkten laufenden Diskussion, sagte Powell am Mittwoch nach der Zinssitzung in Washington: &#8220;Nein, es ist noch nicht soweit.&#8221;</p>
<p><img decoding="async" class="ts-image js-image" src="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/hr-boerse-image-20417https://www.tagesschau.de/https://www.tagesschau.de/~_v-videowebm.jpg" alt="Präsident der Federal Reserve Jerome Powell | " title="Präsident der Federal Reserve Jerome Powell | "> Präsident der Federal Reserve Jerome Powell</p>
<h2> Aufgeschoben ist nicht aufgehoben</h2>
<p>Die Voraussetzungen für die Erreichung der Ziele der Währungshüter sind jedoch nicht schlecht. Denn jüngste Konjunkturdaten deuten auf eine kräftige Erholung hin. Experten erwarten für das erste Quartal ein kräftiges Wachstum von rund sechs Prozent. &#8220;Noch hält die US-Notenbank ihre Hand fern vom Hahn, der den üppigen Liquiditätszufluss für die Wirtschaft und Finanzmärkte drosseln könnte. Doch die Diskussion um ein Tapering wird in den kommenden Wochen intensiver werden&#8221;, so Ökonom Bastian Hepperle vom Bankhaus Lampe. Fachleute bezeichnen eine sukzessive Rückführung der monatlichen Stützungskäufe auch als &#8220;Tapering&#8221; (Rückführung). Die Kunst der Notenbanker wird darin bestehen, wie ein solches Tapering kommuniziert, ohne dass der Markt verschreckt wird.</p>
<h2> Wall Street zeigt sich unbeeindruckt</h2>
<p>An der Börse war die Entscheidung genau so erwartet worden. Das billige Geld der Notenbanken war zuletzt einer der Haupttreiber für die Börsen, so dass die Bestätigung des Kurses der Fed eher achselzuckend zur Kenntnis genommen wurde. Der Leitindex Dow Jones schloss 0,48 Prozent im Minus bei 33.820 Punkten. Der S&amp;P-500-Index, der bei 4183 Punkten aus dem Handel ging, gab leicht um 0,1 Prozent nach. Der breite Markt bleibt damit auf höchstem Niveau, bei 4201 Punkten hatte der Index im Verlauf ein weiteres Rekordhoch markiert, fiel danach aber zurück. Die Technologiebörse Nasdaq verlor 0,3 Prozent auf 14.051, der Auswahlindex Nasdaq 100 ebenfalls 0,3 Prozent auf 13.901 Zähler. Anleger warteten heute aber nicht nur auf das Fed-Votum sondern auch auf den Fortgang der Berichtssaison, die sich in ihrer heißen Phase befindet mit den Ergebnissen aus dem Technologiesektor. Unter anderem Apple und Facebook legten ihre Quartalszahlen nach Börsenschluss vor.</p>
<h2> Boeing grenzt Verluste ein</h2>
<p>Der US-Flugzeugbauer Boeing aus dem Leitindex Dow Jones hat seinen Verlust angesichts der allmählichen Erholung der Luftfahrt von der Corona-Pandemie um vier Fünftel reduziert. Im ersten Quartal schrieb der Airbus-Rivale operativ 353 Millionen Dollar Verlust; ein Jahr zuvor waren es noch 1,7 Milliarden Dollar. Dabei lag der Umsatz mit 15,2 (2020: 16,9) Milliarden Dollar zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie der Flugzeugbauer mitteilte. Boeing profitierte eigenen Angaben zufolge von den Fortschritten beim Tankflugzeug KC-46A, höheren Auslieferungszahlen der Boeing 737 MAX und sinkenden Kosten im Verkehrsflugzeug-Segment. Die Lösung der 737-MAX-Krise nach zwei tödlichen Abstürzen des einstigen Verkaufsschlagers und einem zweijährigen Flugverbot verschlingt insgesamt fünf Milliarden Dollar. Die Aktie gab im regulären Handel deutlich nach, denn Analysten hatten bessere Ergebnisse erwartet. Boeing veröffentlichte die Ergebnisse vor Börsenstart.</p>
<h2> Facebook überzeugt mit starkem Wachstum</h2>
<p>Besser als erwartet hat Facebook dann nach Handelsschluss berichtet. Die Aktie legt nachbörslich über fünf Prozent zu. Das weltgrößte Netzwerk wächst weiter ungebremst. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 48 Prozent auf knapp 26,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang von 4,9 auf 9,5 Milliarden Dollar hoch, das waren 3,30 Dollar je Aktie. Erwartet worden waren nur 2,34 Dollar je Anteilsschein. Die Zahl der Nutzer, die mindestens ein Mal im Monat zu Facebook kommen, stieg binnen drei Monaten um gut 50 Millionen auf 2,85 Milliarden. Knapp 1,9 Milliarden nutzen die Plattform täglich. Auf mindestens eine App des Facebook-Konzerns &#8211; wie etwa auch Instagram oder WhatsApp &#8211; greifen jeden Tag 2,72 Milliarden Nutzer zu. Das waren 120 Millionen mehr als noch vor drei Monaten.</p>
<h2> Bei Apple ist wieder Weihnachten </h2>
<p>Das war im Vorfeld so nicht unbedingt erwartet worden. Apple ist in dieses Jahr mit starken Zahlen gestartet, wie sie früher gerade einmal im Weihnachtsgeschäft erreicht werden konnten. Der iPhone-Konzern steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 89,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn wurde mit 23,6 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Dabei lief der Jahresanfang für Apple nach fulminanten Weihnachtsquartalen traditionell eher mau. Das iPhone spielte dabei wieder einmal die Hauptrolle und brachte knapp 48 Milliarden Dollar Umsatz ein &#8211; fast zwei Drittel mehr als vor einem Jahr. Aber auch bei den Mac-Computern gab es ein sattes Plus von 70 Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar Umsatz. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Computer stärker gefragt, weil die Menschen mehr von Zuhause arbeiten und lernen. Das trug auch bei den iPad-Tablets zum Umsatzplus von 79 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar bei. Apple nennt seit einigen Jahren keine Absatzzahlen zu den Geräten mehr. Die Apple-Aktie legte nachbörslich über drei Prozent zu.</p>
<h2> Bei Qualcomm läuft es wie geschmiert</h2>
<p>Deutlich bergauf geht es mit der Aktie des Chipproduzenten nach Handelsschluss. Der Chipkonzern profitiert von seiner starken Position bei Technik für Geräte mit dem superschnellen 5G-Datenfunk. Die kalifornische Firma steigerte den Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 52 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal von 600 Millionen Dollar im Vorjahr auf 1,76 Milliarden Dollar hoch. Den größten Beitrag zum Geschäftszuwachs leistete das Smartphone-Geschäft. Hier stiegen die Erlöse um 53 Prozent auf gut vier Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Qualcomm ist ein führender Anbieter von Modems für den 5G-Funk &#8211; so dass man schwer an Produkten der Firma vorbeikommt.</p>
<h2> Ebay-Ausblick enttäuscht</h2>
<p>Der Internet-Händler erwartet für das laufende Quartal einen Gewinn unter Analystenerwartungen angesichts starker Konkurrenz durch Rivalen wie Amazon und Walmart. Für das zweite Vierteljahr geht der US-Konzern von einem Gewinn je Aktie von 91 bis 96 Cent aus, wie er nach Börsenschluss mitteilte. Experten erwarteten dagegen 1,02 Dollar. Die Ebay-Aktie fiel nachbörslich zunächst um fünf Prozent. Im abgelaufenen ersten Quartal übertraf Ebay dagegen mit einem Umsatz von gut drei Milliarden Dollar die Vorhersagen leicht. Der Online-Händler hat von der Tendenz zu Online-Käufen während der Pandemie profitiert.</p>
<h2> Chipmangel bremst Ford aus</h2>
<p>Der zweitgrößte US-Autobauer Ford hat sich zu Jahresbeginn von der Corona-Krise erholt und zurück in die schwarzen Zahlen gefunden. Im ersten Quartal verdiente Ford unterm Strich 3,3 Milliarden Dollar (2,7 Mrd Euro). Analysten hatten mit einem schlechteren Ergebnis gerechnet. Im Vorjahreszeitraum war aufgrund hoher Belastungen wegen des Einbruchs des Automarkts zu Beginn der Pandemie ein Nettoverlust von 2,0 Milliarden Dollar angefallen. Inzwischen läuft es für Ford schon wieder deutlich besser, vor allem dank der hohen Nachfrage nach SUV&#8217;s und Pick-up-Trucks im Heimatmarkt Nordamerika. Doch auch im schwierigen Europageschäft gab es weitere Fortschritte. Insgesamt legten die konzernweiten Erlöse um sechs Prozent auf 36,2 Milliarden Dollar zu. Die Aktie reagierte nachbörslich dennoch mit deutlichen Kursabschlägen, da Ford aufgrund des Chipmangels in der Autobranche einen verhaltenen Ausblick abgab. Denn der weltweite Chipmangel wird Ford wohl im laufenden zweiten Quartal die Hälfte der Produktion kosten. Dies seien 1,1 Millionen Fahrzeuge, teilte der Autobauer mit.</p>
<h2> Deutsche Bank und Delivery Hero treiben den DAX</h2>
<p>Der deutsche Leitindex DAX ist zur Wochenmitte um 0,3 Prozent auf 15.292 Punkte vorgerückt. Allerdings bot der Blick auf den Kurszettel dabei ein differenziertes Bild. Denn gefragt waren <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIQQ7DIAwF0buwNzTbnIWNG34AJbUqsGWpVe_eZDWa9w0W1tBU33PNKSd3j8oVc26NLRZc1Ifet2tOexeWDySnArsV9GQ5aBi2A-JdClVcEcJwHmpSIbQ8ltj0dYbfHyQ4rCRwAAAA" class="textlink" title="Link zu: Deutsche Bank mit Milliardengewinn zum Jahresstart" target="_blank" rel="nofollow noopener"> nach den überraschend guten Geschäftszahlen der Deutschen Bank</a> nicht nur die Papiere des Bankhauses selber, sondern auch die anderer Finanzwerte, etwa der Versicherungen. Auch der Lieferdienst Delivery Hero stach heraus und legte nach einem besser als erwartet ausgefallenen Quartalsergebnis ebenfalls deutlich zu. Deutsche-Bank-Aktien legten fast elf Prozent, Delivery Hero-Aktien 9,5 Prozent zu. Im Gegenzug gab es aber auch zahlreiche Verlierer, <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6AIBAEwL_QA9LyFhqiK0cENNwRCuPf1XLmVkN5RSIX-2CDnXMaiQnMK8VhNnyVu_zaJdjRBL2BKlqwfULHVpDQ9XFSQRzMkpG0W5whqUU9L5s3FvJgAAAA" class="textlink" title="Link zu: Konzern-Umbau: RWE-Anleger fordern raschen Kohleausstieg" target="_blank" rel="nofollow noopener"> unter anderem RWE</a> und Infineon. Das Bild war also trotz des Anstiegs des Gesamtmarktes nicht einheitlich, Verlierer und Gewinner hielten sich in etwa die Waage. Marktteilnehmer kauften derzeit nicht den Gesamtmarkt, sondern einzelne Unternehmens- und Branchennachrichten, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect.</p>
<h2> Wer kann noch überraschen?</h2>
<p>Und da hängen die Trauben hoch derzeit, nachdem die Märkte im Vorfeld der nun laufenden Berichtssaison auf Rekordniveau geklettert sind. Anleger schauen nun genau hin, ob die hohen Bewertungen auch gerechtfertigt sind. Laut dem Marktstrategen Axel Botte vom französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management herrscht derzeit an den Aktienmärkten ein &#8220;Tauziehen zwischen starken Quartalszahlen und hohen Bewertungen&#8221;. Insgesamt aber scheint sich das Schlüsselszenario der Börse zu bestätigen, auf einen starken Wirtschaftsaufschwung nach der Krise zu setzen. Auch viele Quartalsberichte aus der zweiten Reihe überzeugen, so dass zumindest der Jahresstart gelungen scheint. Aber reicht das, um die Märkte noch weiter nach oben zu treiben? Hoffnung könnte ein anziehendes Impfmomentum sowie der aufgrund der Pandemie entstandene Konsumstau sein, ähnlich wie in den USA.</p>
<h2> Ölpreise ziehen an </h2>
<p>Angesichts der weltweiten Konjunkturhilfen setzen Investoren weiter auf steigende Rohstoffpreise, trotz des rapiden Anstiegs der Corona-Fälle in Schwellenländern wie Indien. Öl der Nordseesorte Brent baut seine Gewinne deutlich aus und verteuert sich um 1,8 Prozent auf 67,26 Dollar.</p>
<h2> Euro wieder bei über 1,21 Dollar</h2>
<p>Der Euro hat am Nachmittag Boden gut gemacht und handelt am Abend wieder deutlich über der Marke von 1,21 Dollar. In der Spitze wurden 1,2132 Dollar bezahlt. Zu Wochenbeginn hatte die europäische Gemeinschaftswährung schon kurzzeitig die Marke von 1,21 Dollar geknackt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2070 (Dienstag: 1,2088) US-Dollar fest. Der Goldpreis legte zur Wochenmitte leicht zu. Die Feinunze Gold notierte 0,3 Prozent höher bei 1780 Dollar.</p>
<h2> Lagarde für die EU-Zone zuversichtlich</h2>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet einen robusten wirtschaftlichen Aufschwung in der Eurozone im zweiten Halbjahr. Man sehe &#8220;gute Anzeichen&#8221; bei Konjunkturdaten, sagte die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, am Mittwoch bei einer Online-Veranstaltung des Aspen-Instituts. Sie verwies auf Konjunkturdaten wie die Einkaufsmanagerindizes. Die Mehrheit der Bevölkerung in der Euro-Zone wird nach ihrer Einschätzung bis Ende Juni die erste Covid-Impfung erhalten haben. &#8220;Nach allen Angaben scheint es so zu sein, dass bis Ende Juni rund 70 Prozent der Bevölkerung zumindest mit der ersten Spritze geimpft sein wird&#8221;, sagte die EZB-Chefin weiter.</p>
<h2> Deutsche Bank mit bestem Quartal seit sieben Jahren </h2>
<p>Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt rückt die Deutsche Bank in den Fokus. Deutschlands größtes Geldhaus hat in den ersten drei Monaten 2021 <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIQQ7DIAwF0buwNzTbnIWNG34AJbUqsGWpVe_eZDWa9w0W1tBU33PNKSd3j8oVc26NLRZc1Ifet2tOexeWDySnArsV9GQ5aBi2A-JdClVcEcJwHmpSIbQ8ltj0dYbfHyQ4rCRwAAAA" class="textlink" title="Link zu: Deutsche Bank mit Milliardengewinn zum Jahresstart" target="_blank" rel="nofollow noopener"> so gut verdient wie seit sieben Jahren nicht</a> . Unterm Strich erwirtschaftete die Bank einen den Aktionären zurechenbaren Gewinn von 908 Millionen Euro nach einem Verlust von 43 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Einmal mehr erwirtschafteten die Investmentbanker den Löwenanteil des Gewinns.</p>
<h2> DWS mit kräftigem Gewinnplus </h2>
<p>Auch die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist mit einem Gewinnsprung ins neue Jahr gestartet und will weiter in Wachstum investieren. Der bereinigte Vorsteuergewinn erhöhte sich im ersten Quartal um 39 Prozent auf 249 Millionen Euro. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing will die Tochter, an der Deutschlands größtes Geldhaus rund 80 Prozent hält, zu einem der zehn weltgrößten Vermögensverwalter machen. Der Abstand der DWS zu Branchenführern wie Blackrock ist allerdings riesig.</p>
<h2> Delivery Hero will Umsatz 2021 mehr als verdoppeln </h2>
<p>Wegen der Ausgangsbeschränkungen und Hygieneregeln in der Corona-Pandemie haben viele Menschen weltweit ihre Mahlzeiten online bei Restaurants bestellt und sie sich nach Hause liefern lassen. Der im DAX notierte Essenslieferdienst Delivery Hero will den Rückenwind aus der Corona-Krise in das laufende Jahr mitnehmen und seinen Umsatz auf 6,1 bis 6,6 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.</p>
<h2> Beiersdorf-Chef nimmt vorzeitig seinen Hut </h2>
<p>Beim Hamburger Konsumgüterkonzern Beiersdorf wirft Vorstandschef Stefan De Loecker nach gut zwei Jahren überraschend hin. Der Aufsichtsrat habe sich mit dem Belgier &#8220;einvernehmlich auf die Beendigung seines Vorstandsmandats zum 30. Juni geeinigt&#8221;, teilte das MDAX-Unternehmen mit. Einen Grund für den vorzeitigen Abschied nannte Beiersdorf nicht.</p>
<h2> Schwächelnde Airpods-Nachfrage belastet Varta </h2>
<p>Aktien des Apple-Zulieferers Varta fallen um mehr als vier Prozent. Händler verweisen auf einen Artikel von &#8220;Nikkei Asia&#8221;, wonach Apple seine Airpods-Produktion in diesem Jahr auf 75 bis 85 Millionen zurückfahren will. Ursprünglich anvisiert seien 110 Millionen gewesen. Hintergrund sei eine schwächelnde Nachfrage. Varta produziert Batterien für die kabellosen Kopfhörer.</p>
<h2> Heimtiernahrung und Hygiene treiben Symrise-Geschäfte </h2>
<p>Gute Geschäfte rund um Haustiernahrung sowie Produkte für Hygiene und das Kochen daheim haben den Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise zum Jahresstart angetrieben. Zudem holten die Niedersachsen Geschäfte nach, die Ende letzten Jahres wegen der Folgen eines Cyberangriffs weggefallen waren. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um 3,5 Prozent auf knapp 950 Millionen Euro.</p>
<h2> Kion übertrifft Erwartungen deutlich </h2>
<p>Der Gabelstapler-Hersteller Kion hat die Erwartungen der Analysten im ersten Quartal deutlich übertroffen. Der MDAX-Konzern steigerte seinen Umsatz um 17,1 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis kletterte von 67,8 Millionen im Vorjahr auf 137 Millionen. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte der Konzern.</p>
<h2> Neuer Schwung für Covestro </h2>
<p>Eine deutliche Erholung der Nachfrage in Asien und höhere Preise geben dem Kunststoffkonzern Covestro Schwung. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal um knapp 19 Prozent auf rund 3,3 Milliarden Euro. Unter dem Strich fiel ein Gewinn von 393 Millionen Euro an nach 20 Millionen vor Jahresfrist. &#8220;Unser Jahresauftakt war sehr erfolgreich, und wir blicken optimistisch auf das Gesamtjahr&#8221;, so Vorstandschef Markus Steilemann.</p>
<h2> Synlab mit Mühe auf dem Weg an die Börse </h2>
<p>Der Labordienstleister Synlab ist trotz Corona-Pandemie nur mit großer Anstrengung auf die Zielgerade zu seinem Börsengang eingebogen. Der endgültige Angebotspreis für die angebotenen Aktien sei auf 18 Euro je Stück festgelegt worden, teilte das Unternehmen in München mit. Damit wird nur das untere Ende der Preisspanne von 18 bis 23 Euro realisiert.</p>
<h2> Sony profitiert von Playstation-Boom </h2>
<p>Die Nachfrage nach der neuen Playstation 5 hat bei dem japanischen Elektronikkonzern im abgelaufenen Quartal für einen Ergebnissprung gesorgt. Das operative Ergebnis verdoppelte sich fast auf 66,5 Milliarden Yen (rund 509 Millionen Euro). Im Gesamtjahr rechnet Sony aber mit einem Gewinnrückgang, weil der durch die Pandemie ausgelöste Boom von Videospielen und gestreamten Filmen nachlassen dürfte.</p>
<h2> Tesla rechnet in Grünheide mit Verzögerungen</h2>
<p>Der US-Elektroautobauer Tesla will auch mit dem geplanten Antrag für eine Batteriefabrik in Grünheide bei Berlin zügig mit der Autoproduktion starten, plant aber eine Verzögerung ein. Tesla wollte ursprünglich im Juli in Grünheide in Brandenburg mit der Herstellung von E-Autos beginnen. Nun droht ein späterer Start: Der Antrag zur Genehmigung des Vorhabens muss laut Landesumweltamt erneut öffentlich ausgelegt werden, weil Tesla auch Errichtung und Betrieb einer Batteriefabrik in den bisherigen Antrag einbeziehen will. Der Umfang des geänderten Antrags ist demnach ebenso unklar wie der Zeitplan. Tesla-Chef Elon Musk will in Grünheide die weltgrößte Batteriefabrik errichten. Bisher steht die umweltrechtliche Genehmigung für die Autofabrik durch das Land Brandenburg aus.</p>
<h2> Alphabet mit Umsatz- und Gewinnsprung</h2>
<p>Ausgabefreudige Werbekunden haben dem Google-Mutterkonzern <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6FIBAFwLvQA9p6FppV32dJYCWwhML8u6vlzG2G2Qyr1r4FH_yc0ylF9H4wDXfirdT000-DH6JoAi6Q4ClXph1q43XFDFtJTpQEGzGTCJpdl9Wxlmz-DwoL6l9oAAAA" class="textlink" title="Link zu: Die Google-Mutter Alphabet mit Umsatz- und Gewinnsprung" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Alphabet zu einem Umsatz- und Gewinnsprung verholfen</a> . Im ersten Quartal kletterten die Erlöse um 34 Prozent auf 55,3 Milliarden Dollar, der Gewinn sprang um 163 Prozent auf 17,9 Milliarden Dollar in die Höhe. Der Schub spiegele die erhöhte Online-Aktivität der Verbraucher wider, sagte Finanzchefin Ruth Porat.</p>
<h2> Homeoffice-Trend beflügelt Microsoft </h2>
<p>Der Trend zum Homeoffice lässt den weltgrößten Softwareanbieter Microsoft in der Coronakrise glänzend dastehen. Im ersten Quartal legte der Umsatz um 19 Prozent auf 41,7 Milliarden Dollar zu. Firmenchef Satya Nadella sagte, die Digitalisierung verlangsame sich auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie nicht. Das Wachstum wurde besonders von der Cloud-Sparte Azure angeschoben, die auf ein Erlösplus von 50 Prozent kam.</p>
<h2> Chip-Konzern AMD wächst rasant</h2>
<p>Der Chipkonzern AMD hat dank neuer Prozessoren für PCs und Rechenzentren im vergangenen Quartal ein enormes Wachstum verbucht. Der Umsatz des Intel-Konkurrenten stieg um 93 Prozent auf 3,44 Milliarden Dollar. Besonders stark waren die Zuwächse in der Sparte mit Chips für Rechenzentren. Der Gewinn kletterte von 162 auf 555 Millionen Dollar.</p>
<h2> Starbucks hofft auf Impfprogramme </h2>
<p>Trotz eines stark anziehenden Geschäfts in China und den USA nach den dortigen Impferfolgen hat Starbucks die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Corona-Maßnahmen in vielen Teilen der Welt hatten den Anstieg des Gesamtumsatzes um elf Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar begrenzt. Starbucks erhöhte die Prognose für das Gesamtjahr angesichts der laufenden Impfprogramme.</p>
<h2> Familie des früheren Samsung-Chefs zahlt Milliarden Erbschaftsteuer </h2>
<p>Die Familie des verstorbenen Ex-Chefs des Samsung-Konzerns und reichsten Mannes Südkoreas, Lee Kun Hee, hat die Zahlung einer Erbschaftsteuer von mehr als zwölf Billionen Won (8,9 Milliarden Euro) angekündigt. Die Steuerzahlung sei eine der größten in Südkorea und weltweit. Lee war im Oktober im Alter von 78 Jahren gestorben. Trotz jahrelanger Bettlägerigkeit war er zuletzt noch Vorsitzender des Smartphone-Marktführers Samsung Electronics.</p>
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		<title>Wall Street fürchtet Steuererhöhungen</title>
		<link>https://en.spress.net/wall-street-furchtet-steuererhohungen/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 17:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat heute die Wall Street ausgebremst. Seine Pläne, die Kapitalertragssteuer für reiche Amerikaner zu verdoppeln, belasteten die US-Börsen. In Europa stützte die EZB die Kurse. Bisher war Biden ein Liebling der Wall Street. Seit seinem Wahlsieg im November 2020 hat der Dow Jones fast 20 Prozent gewonnen. Doch nun wird der Demokrat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> US-Präsident Joe Biden hat heute die Wall Street ausgebremst. Seine Pläne, die Kapitalertragssteuer für reiche Amerikaner zu verdoppeln, belasteten die US-Börsen. In Europa stützte die EZB die Kurse.</strong> </p>
<p> Bisher war Biden ein Liebling der Wall Street. Seit seinem Wahlsieg im November 2020 hat der Dow Jones fast 20 Prozent gewonnen. Doch nun wird der Demokrat plötzlich zum Schreckgespenst für die Anleger. Denn laut der Nachrichtenagentur Bloomberg will Biden für wohlhabende US-Amerikaner eine Kapitalertragssteuer von 43,4 Prozent vorschlagen. Dadurch würde sich die bisherige Abgabe in etwa verdoppeln.</p>
<h2> Dow Jones taucht ab</h2>
<p>Steueranhebungen sind Gift für die Börse. Prompt sackten die Kurse an der Wall Street am Donnerstag ab. Der Dow Jones verlor 0,9 Prozent und entfernte sich von seinem in der letzten Woche erreichten Rekordhoch. Der breiter gefasste S&amp;P 500 gab um rund ein Prozent nach. Und die technologielastige Nasdaq 100 rutschte gar um 1,2 Prozent ab.</p>
<h2> US-Klimaschutzziel beflügelt Öko-Aktien</h2>
<p>Bidens Klimaschutz-Offensive sorgte nur bei den Anbietern erneuerbarer Energien für Jubelsprünge. Die Aktien von Solarfirmen wie First Solar sprangen um über drei Prozent hoch. Biden kündigte an, bis 2030 die US-amerikanischen Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 2005 mindestens zu halbieren.</p>
<h2> Rekordrally kommt ins Stocken</h2>
<p>Laut Aktienstrategen scheint ohnehin die jüngste Rekordrally angesichts einer schon sehr hohen Aktienbewertung allmählich ins Stocken zu geraten. Während die gut angelaufene Berichtssaison der US-Unternehmen nicht mehr helfe, mehrten sich derzeit wieder die Sorgen wegen der weltweit immer noch hohen Covid-19-Infektionen und neuer Mutationen. &#8220;Die Besorgnis wächst, dass dies den globalen Wachstumsaufschwung zum Entgleisen bringen könnte, nachdem sich die Anleger in Erwartung einer sich erholenden Weltwirtschaft zuletzt reichlich mit Aktien eingedeckt haben&#8221;, sagte ein Marktexperte.</p>
<h2> DAX erholt sich weiter</h2>
<p>Am deutschen Aktienmarkt nutzten einige Anleger den jüngsten Kursrückschlag für Aktienkäufe. Der DAX erholte sich und schloss um 0,8 Prozent fester bei 15.320 Punkten. Am Montag war er nach seinem Rekordhoch von 15.501 Zählern abgerutscht und büßte binnen zwei Tagen rund zwei Prozent ein. In der bisherigen Börsenwoche liegt der DAX noch im Minus, auf Monatssicht hingegen hat er kräftig zugelegt.</p>
<h2> EZB hält die Geldschleusen offen</h2>
<p>Ermutigende Firmenbilanzen und die Aussicht auf weiter billiges Geld der Europäischen Zentralbank (EZB) lockte die Anleger zurück. EZB-Präsidentin Christine Lagarde trat den Befürchtungen entgegen, die Notenbank wolle bald vom Gaspedal gehen und die gigantischen Anleihenkäufe allmählich reduzieren. Der EZB-Rat habe nicht über die Rückführung der Käufe über das Corona-Programm PEPP diskutiert, sagte Madame Lagarde nach der Zinssitzung der Notenbank in Frankfurt. Dafür sei es schlicht zu früh. Jede Anpassung des Programms sei abhängig von der konjunkturellen Entwicklung und nicht von Kalenderdaten.</p>
<h2> Noch keine Reduzierung der Anleihenkäufe diskutiert</h2>
<p>An den Finanzmärkten hat unlängst eine Diskussion darüber eingesetzt, ob und wann die EZB ihr 1,85 Billionen schweres Corona-Kaufprogramm zurückführen könnte. Zurzeit gehen viele Analysten von einer ersten Rückführung in der zweiten Jahreshälfte 2021 und einem Ende im Frühjahr 2022 aus. Die EZB hatte erst im März entschieden, das Tempo bei ihren umfangreichen Anleihenkäufen im Rahmen des Notfall-Programms PEPP deutlich zu erhöhen.</p>
<h2> Höhere Inflation beunruhigt Lagarde nicht</h2>
<p>Der konjunkturelle Ausblick für die Eurozone bleibt aus Sicht von Lagarde mit Unsicherheit behaftet, während der grundlegende Preisdruck schwach bleiben dürfte. Die Inflation sei zuletzt zwar gestiegen, sagte die Französin am Donnerstag. Der Preisauftrieb dürfte aber vorerst schwach bleiben, da es aufgrund der Corona-Beschränkungen noch viel wirtschaftlichen Leerlauf gebe.</p>
<h2> &#8220;EZB macht es allen recht!&#8221;</h2>
<p>Volkswirte und Börsianer zeigten sich erleichtert über die Aussagen der EZB-Präsidentin. Sie habe es allen recht gemacht, meint Volkswirt Otmar Lang von der Targobank. &#8220;Mit ihrer heutigen Aussage zum zukünftigen geldpolitischen Kurs hat EZB-Chefin Lagarde einerseits Handlungsfähigkeit demonstriert. Andererseits blieben entscheidende Fragen – etwa nach der Höhe und vor allen Dingen der Dauer der Unterstützung &#8211; unbeantwortet.&#8221; So habe sie sämtliche Lager im EZB-Rat auf Kurs gebracht &#8211; und doch alle wichtigen Entscheidungen vertagt.</p>
<p><img decoding="async" class="ts-image js-image" src="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/hr-boerse-image-21687https://www.tagesschau.de/https://www.tagesschau.de/~_v-videowebm.jpg" alt="Christine Lagarde | " title="Christine Lagarde | "> Christine Lagarde</p>
<h2> Euro behauptet sich</h2>
<p>Der Euro gab leicht nach, hielt sich aber bei über 1,20 US-Dollar. Zeitweise war er bis auf 1,2060 Dollar gestiegen. Positive Signale gab es vom US-Arbeitsmarkt: Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist auf den tiefsten Wert seit Ausbruch der Virus-Pandemie gesunken. Insgesamt stellten vergangene Woche 547.000 Amerikaner einen Antrag auf staatliche Stütze. Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 617.000 Anträge gerechnet.</p>
<h2> Türkische Lira fällt weiter</h2>
<p>Die Flucht der Anleger aus der türkischen Lira hält angesichts der politischen Spannungen zwischen Washington und Ankara an. Ein Dollar kostete am Donnerstag 8,357 Lira &#8211; zwei Prozent mehr als am Vortag. Die Beziehungen zu den USA könnten &#8220;in naher Zukunft angespannter werden&#8221;, warnte ein Devisenhändler. Für zusätzliche Verunsicherung sorgte die Ankündigung von Türkeis Präsident Erdogan, dass bei Bedarf weitere Devisenreserven verkauft werden könnten.</p>
<h2> Prima Klima für Öko-Aktien</h2>
<p>Am &#8220;Tag der Erde&#8221; waren besonders Öko-Aktien begehrt. Die anspruchsvolleren Klimaziele der USA und der EU trieben Wind-, Solar- und Energiewerte. Die Aktien von RWE waren mit einem Plus von 4,5 Prozent Spitzenreiter im DAX, die Papiere des Windanlagenbauers Nordex führten mit Zuwächsen von fast neun Prozent den MDAX an. Dahinter folgten die Papiere des Solar- und Windparkentwicklers Encavis mit plus fünf Prozent. Im SDAX zogen die Titel des Biosprit-Herstellers Verbio um über sieben Prozent, die Aktien von SMA Solar gewannen 6,3 Prozent.</p>
<h2> Milliardengewinn von SAP</h2>
<p>Zu den Favoriten im DAX zählte SAP. Die Aktien stiegen um über drei Prozent. Deutschlands größter Softwarekonzern hat die vor neun Tagen veröffentlichten Quartalszahlen sowie auch den leicht angehobenen Ausblick bestätigt. Der Nettogewinn kletterte vor allem dank Wertsteigerungen bei Unternehmensbeteiligungen um 70 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Erlöse für das Flaggschiffprodukt S/4Hana Cloud stiegen währungsbereinigt um ein Drittel auf 227 Millionen Euro. <a   href="https://en.spress.net/wp-content/plugins/wp-optimize-by-xtraffic/redirect/?gzv=H4sIAAAAAAACAxXIMQ6AIAwAwL-wFzRx8i0sDVZrIpXYNgzGv6vj3R08zIHNms455dR7j4YbqRZGjwt9tV_2a7WcXIwuIa4kOSk2KMfpC5SzNrddNtAJGAVhHMbIVo_wvJoIkgpiAAAA" class="textlink" title="Link zu: Software-Riese SAP treibt das Cloud-Geschäft voran" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Damit veröffentlichte SAP erstmals Zahlen zu dieser Entwicklung</a> , die vielen Marktteilnehmern besonders wichtig ist.</p>
<h2> Deutsche Börse verdient weniger</h2>
<p>Nur knapp im Plus schlossen die Aktien der Deutschen Börse. Der Frankfurter Börsenbetreiber hat in den ersten drei Monaten weniger umgesetzt und verdient als vor einem Jahr. Der Gewinn sank um 14 Prozent auf 317 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2020 hatte die Deutsche Börse von den Folgen des Corona-Crashs profitiert, der das Handelsvolumen in die Höhe getrieben hatte.</p>
<h2> Wechselt VW-Betriebsratschef Osterloh zu Traton?</h2>
<p>Im Blickpunkt stand mal wieder VW. Insidern zufolge steht der langjährige Betriebsratschef Bernd Osterloh vor dem Absprung. Dem Kritiker von VW-Chef Herbert Diess sei der Posten des Personalvorstands bei der VW-Tochter Traton angeboten worden, sagte eine mit der Diskussion vertraute Person zu Reuters. Sollte Osterloh die Offerte bei Traton annehmen, müsste er als Arbeitnehmervertreter seinen Posten im Aufsichtsrat von Volkswagen aufgeben. Ein weiterer Eingeweihter bestätigte, es gebe Überlegungen, einen führenden Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zu ersetzen. Mehrere Insider sagten Reuters, das Kontrollgremium werde demnächst über eine wichtige personelle Veränderung im Aufsichtsrat beraten. Weder VW noch der Betriebsrat äußerten sich dazu.</p>
<h2> Nächster Wasserstoff-Großauftrag für Thyssenkrupp</h2>
<p>Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat einen weiteren Großauftrag für den Bau einer Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff an Land gezogen. Der Industriekonzern wird für den US-Düngemittelhersteller CGF Industries in Louisiana eine 20-MW-Wasserelektrolyseanlage errichten. Der Wasserstoff solle anschließend in grünes Ammoniak umgewandelt werden. Grüner Ammoniak könne als hocheffizienter Speicher für erneuerbare Energie und auch direkt als klimaneutraler Kraftstoff, etwa im Seeverkehr, eingesetzt werden. Der Produktionsstart sei für das Jahr 2023 vorgesehen.</p>
<h2> Evonik beliefert BioNTech</h2>
<p>Im MDAX legten die Aktien von Evonik leicht zu. Der Spezialchemiekonzern ist mit dem Ausbau der Produktion von Lipiden für den Corona-Impfstoff von BioNTech schneller vorangekommen als geplant. Die Anlagen am Standort Hanau seien aufgebaut, und erste Lipide würden ausgeliefert, teilte der Essener Konzern mit. Ursprünglich war die Herstellung größerer Mengen erst für das zweite Halbjahr avisiert worden.</p>
<h2> Optimismus bei Gea</h2>
<p>Die Papiere von Gea stiegen um rund 1,7 Prozent. Der Maschinen- und Anlagenbauer rechnet mit besseren Geschäften nach dem Sommer. &#8220;Wir gehen davon aus, dass die Geschäftsdynamik wieder anzieht ab dem dritten Quartal, wenn die Pandemie dann weitgehend überwunden ist&#8221;, sagte Vorstandschef Stefan Klebert gegenüber Bloomberg. Außerdem erwarte er einen gewissen Nachholeffekt, wenn Unternehmen wieder mehr Fremdpersonal für Wartungen und Inspektionen in die Produktionen hineinlassen.</p>
<h2> Hensoldt-Großaktionär will Anteil reduzieren</h2>
<p>Der US-Finanzinvestor KKR will seine Beteiligung am Rüstungselektronikhersteller Hensoldt weiter reduzieren. Die Square Lux Holding, eine Gesellschaft im indirekten Besitz von Fonds, die von KKR beraten werden, wolle sich dabei voraussichtlich von bis zu 25,1 Prozent ihrer Beteiligung trennen. Der Finanzinvestor führe Gespräche mit verschiedenen Interessenten, dazu gehörten laut Hensoldt Indra, Leonardo, Saab und Thales.</p>
<h2> Amadeus Fire mit gutem Jahresbeginn</h2>
<p>Positiv aus dem SDAX ragte Amadeus Fire mit einem Kursplus von fast sieben Prozent heraus. Der Personaldienstleister ist wegen guter Geschäfte in der Personalvermittlung mit einem Plus bei Umsatz und Gewinn in das Jahr gestartet. Im ersten Quartal 2021 legte der konsolidierte Umsatz um 15 Prozent auf 88 Millionen Euro zu. Das operative Ergebnis stieg um 39 Prozent auf 15 Millionen Euro.</p>
<h2> Credit Suisse rutscht in die roten Zahlen</h2>
<p>Der Zusammenbruch des Großkunden Archegos hat der Credit Suisse rote Zahlen eingebrockt. In den ersten drei Monaten des Jahres fuhr die Schweizer Großbank einen Verlust von 252 Millionen Franken ein. In der Vorjahresperiode hatte noch ein Gewinn von 1,3 Milliarden Franken in den Büchern gestanden. Der Chef der Investmentbank, Brian Chin, und die Risiko-Chefin Lara Warner müssen gehen. Bonuszahlungen werden gestrichen, die Dividende gekürzt. Die Schweizer Börsenaufsicht Finma knöpft sich nun die Credit Suisse wegen des Archegos-Debakels vor. Die Aktien büßten über zwei Prozent ein.</p>
<h2> Nestlé wächst so stark wie schon lange nicht mehr</h2>
<p>Dagegen waren die Papiere von Nestlé mit Kursgewinnen von 2,9 Prozent gefragt im Schweizer Leitindex SMI. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern hat zu Jahresbeginn von einer starken Nachfrage nach Kaffee, Milchprodukten und Tiernahrung profitiert. Das organische Umsatzwachstum betrug im ersten Quartal knapp acht Prozent. Es ist das stärlkste Plus seit fast zehn Jahren. Der hohe Zuwachs aus eigener Kraft zum Jahresbeginn ist umso bemerkenswerter, da schon das Vorjahresquartal stark ausgefallen war: Damals hatten im Zuge der beginnenden Corona-Pandemie Hamsterkäufe in den Industrieländern dem Konzern kräftig Rückenwind beschert.</p>
<h2> Renault schrumpft weiter</h2>
<p>Der französische Renault-Konzern profitiert weniger als seine deutschen Konkurrenten von der Erholung der Autonachfrage. Der Umsatz des zweitgrößten französischen Autobauers sank zu Jahresbeginn um ein Prozent auf rund zehn Milliarden Euro. Das ist das fünfte Quartal in Folge seit Ausbruch der Pandemie Anfang 2020, in dem die Erlöse des Konzerns gefallen sind.</p>
<h2> Volvo beschleunigt</h2>
<p>Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo hat im ersten Quartal von der anhaltenden Erholung des Marktes profitiert. Der Auftragseingang wurde zwischen Januar und Ende März mit gut 85.000 bestellten Lkw im Jahresvergleich mehr als verdoppelt. Während die Schweden den Umsatz um drei Prozent auf 94 Milliarden schwedische Kronen (umgerechnet rund 9,3 Milliarden Euro) steigerten, verdoppelte sich der Nettogewinn mit rund neun Milliarden Kronen annähernd.</p>
<h2> Intel hebt Prognose an &#8211; und enttäuscht trotzdem</h2>
<p>Nach US-Börsenschluss meldete Intel noch starke Zahlen. Der weltgrößte Chipkonzern ist dank der starken Nachfrage von Rechenzentren und Computerherstellern in der Corona-Krise besser in das Jahr gestartet als erwartet. Im ersten Quartal stagnierte der Umsatz bei 18,6 Milliarden Dollar &#8211; 1,1 Milliarden Dollar mehr als noch im Januar in Aussicht gestellt wurden. Der Gewinn fiel um sechs Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar. Für das zweite Quartal stellte Intel einen Umsatz von rund 17,8 Milliarden Dollar in Aussicht. Diese Prognoseanhebung fanden manche Anleger zu bescheiden.</p>
<h2> Verbrauchermagazin findet gefährliche Mängel bei Tesla</h2>
<p>Nach einem Unfall mit angeblich leerem Fahrersitz, bei dem jüngst zwei Männer ums Leben kamen, gerät Tesla weiter unter Druck. Das einflussreiche US-Verbrauchermagazin Consumer Reports hat nach eigenen Angaben gefährliche Mängel beim Fahrassistenzprogramm &#8220;Autopilot&#8221; des Elektroautobauers festgestellt. Auf einer Teststrecke sei es Ingenieuren beim Model Y gelungen, das Programm trotz leeren Fahrersitzes anzuwenden, teilte Consumer Reports mit. Dabei habe das System keinerlei Warnungen oder Hinweise abgegeben. Auf öffentlichen Straßen würde ein solches Szenario eine &#8220;extreme Gefahr&#8221; darstellen, so das Blatt.</p>
<h2> Katek will an die Börse</h2>
<p>Das Elektronikunternehmen Katek will bei seinem Börsengang je nach Platzierungspreis 83 bis 103 Millionen Euro erlösen und bietet seine Aktien in einer Preisspanne von 21 bis 26 Euro an. Der endgültige Angebotspreis werde voraussichtlich am 28. April festgelegt, die Erstnotierung ist für den 4. Mai geplant.</p>
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		<title>All three indexes on the US stock market have declined in the past week</title>
		<link>https://en.spress.net/all-three-indexes-on-the-us-stock-market-have-declined-in-the-past-week/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mai Ly (TTXVN/Vietnam+)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 22:55:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[For the whole week from April 19 to 23, the Dow Jones decreased by 0.5%, the S&#38;P 500 and Nasdaq decreased by 0.1% and 0.3 from the previous week. Photo is for illustration only. (Source: CNBC) Closing the last session of the week, the main indicators are above Wall Street stock market All went up [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>For the whole week from April 19 to 23, the Dow Jones decreased by 0.5%, the S&amp;P 500 and Nasdaq decreased by 0.1% and 0.3 from the previous week.</strong><br />
<span id="more-8035"></span> <img decoding="async" loading="lazy" src="https://photo-baomoi.zadn.vn/w700_r1/2021_04_24_293_38622020/ca26461d985e7100284f.jpg" width="625" height="350"> </p>
<p> <em> Photo is for illustration only. (Source: CNBC)</em> Closing the last session of the week, the main indicators are above <strong> Wall Street stock market</strong> All went up thanks to positive data on economic activity and new home sales in the US, however, the rise of the 23/4 session did not compensate for the decline for the whole week of volatile trading. . In the first session of April 19, the US stock market went down due to profit-taking activities after the Dow Jones and S&#038;P 500 index ended last week at record highs. The decline continued into the next session (April 20) when stock prices fell amid concerns about pricing and the spread of the COVID-19 pandemic that had a strong impact on markets and investor sentiment. private. Coming to session 21/4, the indices regained momentum after two previous declining sessions, with most sectors having an active session, when experts commented that market movements declined in The previous session is the signal for investors to buy. However, at the end of April 22, the indexes all declined significantly, although the number of applications for unemployment benefits for the first time in this country was lower than expected. Markets flooded in red after Bloomberg News and several other firms reported that President Joe Biden intends to propose an increase in capital-gains tax from 20% to 39.6% for individuals with income of more than 1 million USD / year. In the last session of the week 23/4, investor sentiment recovered thanks to a series of positive profit reports from large enterprises and data showing the &#8220;healthy&#8221; state of the US economy. Closing the session on April 23, the Dow Jones industrial index rose 0.7% to 34,043.49, the S&#038;P 500 composite index advanced 1.1% to 4,180.17, and the Nasdaq Technology Index rose 1. , 4% and closed at 14,016.81 points. However, for the whole week, the Dow Jones decreased by 0.5%, the S&#038;P 500 and Nasdaq decreased by 0.1% and 0.3 compared to the previous week. Regarding the proposed tax increase for the richest class of the US, experts say the plan is in line with Mr. Biden&#8217;s campaign commitments, but the rate of tax increase is likely to be narrowed in negotiations in the National Assembly of this country. Chris Weston, head of research at Pepperstone, commented that the 39.6% figure is not surprising, but actual developments show that the current financial market is more &#8220;sensitive&#8221; to bad news and this is the period. volatile paragraphs. American market strategist David Joy of Ameriprise Financial, also noticed stock prices are recovering after the market reacted unexpectedly to news that the White House would propose a tax increase while President Biden mentioned to this issue while campaigning. Besides, senior market analyst for America at OANDA, Mr. Edward Moya pointed out that factors contributing to the stock market&#8217;s rally are positive data about the US economy. According to a report by the US Department of Commerce, new home sales in March (seasonally adjusted to increase) reached 1,021 million units &#8211; up 20.7% from the previous month. The IHS Markit Purchasing Managers&#8217; Index (PMI) in the manufacturing sector rose from 59.1 in March to a record 60.5 in April. Meanwhile, the PMI of the service sector also increased from 60.4 points to 63.1. The 50-point threshold defines whether an economy is growing or declining. The IHS Markit PMI is considered a prestigious indicator of &#8220;economic health.&#8221; In general, the profit of the companies that reported early were all higher than expected. According to IBES Refinitiv, the first quarter profit of enterprises is expected to increase by 33.9% over the same period last year. Ron Temple, head of the US equities division at Lazard Asset Management, said the US economy is expected to see its strongest growth in 50 years, with growth of more than 6% both this year and next year. Federal Reserve (Fed) will allow the economy to accelerate faster than before, further boosting prospects for high growth./.</p>
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		<title>Concerned about the new tax policy of Mr. Biden, US stocks plunged</title>
		<link>https://en.spress.net/concerned-about-the-new-tax-policy-of-mr-biden-us-stocks-plunged/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nguyễn Thu (Theo CNBC)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 20:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The main indexes of US stocks fell sharply because investors were concerned about the new tax policy plans proposed by President Joe Biden. US stocks turned to plunge in trading on April 22, after reports that US President Joe Biden plans to increase income tax on the wealthy, Closing the session on Thursday, the Dow [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The main indexes of US stocks fell sharply because investors were concerned about the new tax policy plans proposed by President Joe Biden.</strong><br />
<span id="more-7063"></span> US stocks turned to plunge in trading on April 22, after reports that US President Joe Biden plans to increase income tax on the wealthy,</p>
<p> Closing the session on Thursday, the Dow Jones dropped by 321.41 points (1%) to 33,815.90 points. This index sometimes bottomed out when it dropped to 420 points. The S&#038;P 500 index lost its momentum at the beginning of the session and lost 0.9% at the close to 4,134.98 points. The Nasdaq Composite also fell 0.9 percent, to 13,818.41 points. <img decoding="async" loading="lazy" src="https://photo-baomoi.zadn.vn/w700_r1/2021_04_23_11_38612960/3be5ea2fcc6d25337c7c.jpg" width="625" height="416"> <em> The Dow Jones decreased to 321.41 points (1%) to 33,815.90 points at the close of the session on April 22. Photo: AP</em> Bloomberg News on April 22 reported that President Biden is planning to raise surplus tax to increase capital to 43.4% for wealthy Americans. The proposal would raise the capital gains tax rate to 39.6 percent for those earning $ 1 million or more, up from the current 20 percent, according to Bloomberg News. Then, Reuters news agency and The New York Times also reported on this issue. Jack Ablin, founding partner and chief executive officer of Cresset Capital Management, commented: “Mr. Biden&#8217;s proposal doubled the capital surplus tax rate for those earning $ 1 million. That is quite a cost increase for long term investors. According to Ablin, a wave of sell-off on Wall Street is expected to appear this year if investors feel this proposal has a chance to become law next year. The bulls led the decline in Thursday&#8217;s trading. Shares of Tesla and Amazon lost 3.3% and 1.6%, respectively. Before the news of the proposed tax increase, the major indexes fluctuated slightly as investors waited for the series of business results reports that major technology companies are expected to release next week. &#8220;Market cash flow is currently focused on a few growth stocks&#8221;, Mr. Mark Yusko &#8211; CEO and Chief Investment Officer of Morgan Creek Capital Management said. &#8220;Because investors are afraid of a shock increase in the securities interest tax, investors can sell off to take profits and push the market into an adjustment zone&#8221;. Shares of Southwest Airlines also turned down 1.6% at the end of the session, although the airline announced that the number of bookings for travel continues to increase and is expected to break even or make a profit next June. Shares Dow Inc. down 6% even after the chemical company surpassed expected revenue and profit in the first quarter of 2021. However, as of the beginning of this year, the stock Dow Inc. is still up nearly 10%. Most companies are currently recording results exceeding Wall Street&#8217;s expectations this earnings season, but the first quarter&#8217;s strong results did not help the market soar after repeatedly setting record levels. in recent weeks. Regarding economic data, the US Department of Labor on April 22 said that the number of people applying for unemployment benefits for the first time was 547,000 people last week, lower than the forecast of 603,000 by Dow Jones. Also on April 22, the Republican Party made a plan to oppose the US President Joe Biden&#8217;s $ 2,000 billion infrastructure investment package. Senators have proposed a $ 568 billion package that includes funding for bridges, airports and water systems. This proposal does not include tax increases. However, concerns about the capital gain tax increase could be overblown as Democrats hold a narrow majority in both the Senate and the House of Representatives, which may make it difficult to pass any proposals. Be positive ./.</p>
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